Einfache Sprache

Kurzmitteilung: WhatsApp-Betrug in Einbeck: Seniorin fällt auf falschen Sohn herein

Von Blaulichtreport1 Min. Lesezeit

Betrug per WhatsApp

In Einbeck gab es einen Betrug.

Eine 73-jährige Frau bekam eine Nachricht.

Die Nachricht kam per WhatsApp.

WhatsApp ist ein Nachrichten-Dienst.

Die Nummer war unbekannt.

Der Absender gab sich als Sohn aus.

Er schrieb auch über einen Nummernwechsel.

Nummernwechsel bedeutet:

Die Telefonnummer ist neu.

Dann bat er um Geld.

Es ging um einen kleinen Betrag.

Das Geld war für neue Möbel.

Möbel sind zum Beispiel:

  • Tische
  • Stühle
  • Schränke

Die Frau überwies das Geld.

Später merkte sie den Betrug.

So arbeiten Betrüger

Betrüger wollen schnell Vertrauen bekommen.

Sie geben sich oft als Familie aus.

Sie nennen einen einfachen Grund.

Dann bitten sie um Geld.

Sie setzen Sie unter Druck.

So sollen Sie schnell handeln.

So schützen Sie sich

Prüfen Sie unbekannte Nummern.

Glauben Sie nicht alles sofort.

Rufen Sie die Person an.

Nutzen Sie dafür eine bekannte Nummer.

Sprechen Sie mit Verwandten.

Fragen Sie bei Unsicherheit nach.

Prüfen Sie die Kontoverbindung.

Kontoverbindung bedeutet:

Dorthin geht das Geld.

Achten Sie auf den Kontoinhaber.

Der Kontoinhaber ist der Besitzer des Kontos.

Lassen Sie sich nicht drängen.

Holen Sie Hilfe von anderen.

Zum Beispiel von:

  • Verwandten
  • Nachbarn
  • Freunden

Wenn Sie betrogen wurden

Melden Sie den Betrug sofort.

Rufen Sie die Polizei an.

Gehen Sie zur Polizeidienststelle.

Eine Polizeidienststelle ist eine Polizeiwache.

Bewahren Sie die Nachricht auf.

Löschen Sie sie nicht sofort.

So hilft die Polizei besser.

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