Einfache Sprache

Albrecht Weinberg. Es ist immer in meinem Kopf

Von Herold Team1 Min. Lesezeit
ZDF-"37°"-Dokumentation über Holocaust-Überlebenden wird Kinofilm

© ZDF – Foto: Jesco Denzel

© ZDF – Foto: Jesco Denzel

Die ZDF-Dokumentation „Die Nummer auf meinem Arm – Albrecht Weinberg und seine Geschichte“ wird als Kinofilm gezeigt.

Der Kinofilm trägt den Titel „Albrecht Weinberg.

Es ist immer in meinem Kopf“.

Der Film zeigt die Geschichte von Albrecht Weinberg.

Albrecht Weinberg war ein Holocaust-Überlebender.

Die Filmemacher heißen Güner Jasemin Balci und Jesco Denzel.

Der Kinostart findet am Donnerstag, 10. September 2026 statt.

Der Film läuft 90 Minuten lang.

Der Film erzählt von Weinbergs Rückkehr nach Deutschland.

Weinberg kehrte 2012 nach 60 Jahren im Exil zurück.

Die Rückkehr erfolgte aus den USA nach Deutschland.

Weinberg wollte in Schulen aufklären.

Weinberg wollte an Gedenkstätten aufklären.

Weinberg wollte auch auf Veranstaltungen aufklären.

Der Film nennt auch den Einsatz gegen das Vergessen.

Nach den Kinovorführungen zeigt das ZDF den Dokumentarfilm.

Albrecht Weinberg starb am 12. Mai 2026.

Weinberg war 101 Jahre alt.

Weinberg hatte den Holocaust überlebt.

Sechzig Jahre nach dem Exil in Amerika kehrte er zurück.

Er kehrte nach Ostfriesland zurück.

In Leer begann für Weinberg ein Neubeginn.

Weinberg lebte in Leer an der Seite von Gerda Dänekas.

Gerda Dänekas war zuerst Weinbergs Pflegerin.

Danach wurde Gerda Dänekas seine Freundin.

Gerda Dänekas wurde auch seine Mitbewohnerin.

Weinberg begann, von seinem Leben zu erzählen.

Zuerst erzählte er Gerda Dänekas von seinem Leben.

Später erzählte er auch auf Veranstaltungen.

Der Bericht nennt junge Menschen als besonders wichtiges Ziel.

Weinberg wollte junge Menschen mit seiner Geschichte erreichen.

Weinberg wurde 1925 geboren.

Weinberg wuchs in Ostfriesland auf.

Weinberg wuchs in Rhauderfehn auf.

Nach der Machtergreifung Adolf Hitlers endete das Familienleben.

Die Familie erlebte danach Verfolgung.

Die Familie erlebte danach Ausbeutung.

Die Familie erlebte danach Ermordung.

Weinbergs Eltern wurden in Auschwitz ermordet.

Weinbergs Bruder überlebte den Krieg.

Weinbergs Bruder kam kurz darauf unter ungeklärten Umständen ums Leben.

Weinberg wanderte mit seiner Schwester in die USA aus.

Weinberg wollte Deutschland nie wiedersehen.

Erst Bürgerinnen und Bürger aus Leer konnten Weinberg überzeugen.

Sie überzeugten Weinberg, zurückzukommen.

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