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Falsche Polizeibeamte in Bad Nenndorf und Rodenberg: 16.000 Euro betrogen

In Bad Nenndorf und Rodenberg kamen am 24.09.2026 erneut Anrufe.
Die Polizei berichtete über den Vorfall am 24.09.2026.
Gegen 15.30 Uhr hatten die Betrüger Erfolg.
Ein Nenndorfer Bürger wurde um 16.000 Euro betrogen.
Die Polizei Bad Nenndorf warnte erneut vor Enkeltrick- und Schockanrufen.
Wie der Anruf nach Polizeiangaben ablief
Nach Angaben der Polizei meldete sich ein Mann telefonisch.
Der Mann gab sich als Polizeibeamter aus.
Er behauptete, die Polizei habe eine Person festgenommen.
Er sagte, bei der festgenommenen Person liege eine Liste.
Die Liste enthalte den Namen des Geschädigten.
Außerdem behauptete er, eine Bankmitarbeiterin habe gesprochen.
Er sagte, die Bankmitarbeiterin habe Bargeld zu Hause erwähnt.
Er behauptete, der Angerufene habe Bargeld zu Hause.
Der Anrufer setzte den Geschädigten im weiteren Verlauf unter Druck.
Er forderte den Geschädigten auf, das Gespräch nicht zu beenden.
Er forderte den Geschädigten auf, eingehende Anrufe nicht anzunehmen.
Der Geschädigte sollte das Mobiltelefon dabei nicht nutzen.
Der Anrufer behauptete, die Polizei habe Absperrungen im Ort eingerichtet.
Er sagte, die Polizei stehe kurz vor dem Zugriff.
Auf weitere Tatverdächtige sei der Zugriff unmittelbar.
Er stellte eine mögliche Schießerei in Aussicht.
Er stellte eine akute Gefahrensituation in Aussicht.
Anschließend verlangte der Täter Bargeld aus der Wohnung.
Er forderte den Geschädigten auf, das Bargeld zu sammeln.
Das Geld sollte in eine Zeitung eingewickelt werden.
Die Zeitung sollte vor dem Haus zur Abholung bereitliegen.
Der Geschädigte folgte der Aufforderung.
Er legte das Geld vor dem Haus bereit.
Polizeiangaben zu Hinweisen
Einen Täterhinweis gibt es nach Polizeiangaben nicht.
Typische Merkmale nennt die Polizei
Die Polizei warnte ausdrücklich vor bestimmten Betrugsmerkmalen.
Polizeibeamte fordern Bürgerinnen und Bürger nicht am Telefon zum Bargeldausgeben.
Polizeibeamte fordern Bürgerinnen und Bürger nicht am Telefon zu Wertsachen.
Polizeibeamte fordern Bürgerinnen und Bürger nicht zur Abholung vor die Tür.
Die Polizei nannte auch eine weitere typische Behauptung.
Die Täter behaupten, Geld müsse überprüft oder registriert werden.
Die Täter behaupten das wegen eines Ermittlungsverfahrens.
Die Täter behaupten auch, Geld müsse in Sicherheit gebracht werden.
Das behaupten sie wegen drohender Gefahr.
Die Polizei sagte, Täter setzten Opfer gezielt unter Druck.
Die Täter nutzen erfundene Geschichten über Festnahmen.
Die Täter erzählen erfundene Geschichten über bevorstehende Polizeieinsätze.
Die Täter erzählen erfundene Geschichten über Gefahrensituationen.
Die Täter versuchen, Rücksprache mit Angehörigen zu verhindern.
Die Täter versuchen, Rücksprache mit Nachbarn zu verhindern.
Die Täter versuchen, Rücksprache mit der tatsächlichen Polizei zu verhindern.
Tipps zum Schutz
Die Polizei empfahl, das Gespräch zu beenden, wenn Zweifel bestehen.
Zweifel an der Identität des Anrufers.
Betroffene sollten sich am Telefon nicht unter Druck setzen lassen.
Das gilt auch bei angeblich dringenden Ermittlungen.
Das gilt auch bei angeblich akuten Gefahrensituationen.
Bargeld oder Wertsachen sollten niemals an unbekannte Personen übergeben werden.
Wer unsicher ist, soll auflegen und 110 wählen.
Die Polizei sagte, dabei soll nicht die vorgegebene Nummer genutzt werden.
Betroffene sollten am Telefon keine persönlichen Daten nennen.
Betroffene sollten am Telefon keine Bankdaten nennen.
Betroffene sollten am Telefon keine Informationen zu Vermögenswerten nennen.
Betroffene sollten am Telefon keine Informationen zu Bargeldbeständen nennen.
Die Polizei riet, nicht während des gesamten Gesprächs am Telefon zu bleiben.
Die Polizei riet auch, andere Anrufe nicht entgegenzunehmen.
Betroffene sollen mit Angehörigen oder Vertrauenspersonen über den Anruf sprechen.
Betroffene sollen ältere Angehörige über die Betrugsmasche informieren.
Betroffene sollen Freunde und Nachbarn über die Betrugsmasche informieren.