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Feuerwehreinsatz auf der A1: Kleintransporter brennt nahe Stuckenborstel

Von Herold Team2 Min. Lesezeit
Feuerwehreinsatz auf der A1: Kleintransporter brennt nahe Stuckenborstel

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Feuerwehren aus Sottrum und Posthausen wurden am frühen Freitagmorgen alarmiert.

Die Alarmierung begann gegen 5.30 Uhr.

Ein Kleintransporter brannte auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Hamburg.

Die Einsatzstelle lag kurz vor der Anschlussstelle Stuckenborstel.

Auf der Anfahrt sahen Einsatzkräfte eine deutliche Rauch- und Flammenentwicklung.

Die Feuerwehr berichtete von einer Explosion im Zusammenhang mit dem Transport.

Der Transporter war nach ersten Erkenntnissen mit Gefahrstoffen beladen.

Die Detonation war auch in den Ortschaften Sottrum und Stuckenborstel zu hören.

Vor Ort fanden die Einsatzkräfte ein großflächiges Trümmerfeld vor.

Fahrzeugteile lagen über beide Fahrstreifen verteilt.

Die Autobahn wurde nach dem Eintreffen der ersten Kräfte gesperrt.

Die Sperrung betraf beide Richtungen.

Die Feuerwehr meldete außerdem Schäden an der Lärmschutzwand.

Die Feuerwehr nannte erhebliche Schäden an der Lärmschutzwand.

Die Einsatzkräfte klärten zuerst die genaue Beladung.

Auch der Zustand der transportierten Gasbehälter blieb zunächst unklar.

Die Einsatzkräfte gingen deshalb mit besonderer Vorsicht vor.

An Bord war unter anderem ein Sauerstofftank mit rund 600 Litern.

Die Brandbekämpfung begann zunächst aus größerer Entfernung.

Die Feuerwehr nutzte dafür ein B-Hohlstrahlrohr.

Die Feuerwehr wollte damit die Sicherheitsdistanz einhalten.

Die Feuerwehr wollte zugleich eine ausreichende Wurfweite erreichen.

Parallel bereiteten Kräfte einen Schaumeinsatz vor.

Der Schaumeinsatz erfolgte nach ersten Löscherfolgen.

Der Einsatzleiter ließ später weitere Tanklöschfahrzeuge nachalarmieren.

Diese Tanklöschfahrzeuge kamen von den Feuerwehren Stuckenborstel und Hassendorf.

Die Feuerwehr brauchte dazu ausreichend Löschwasser an der Einsatzstelle.

Gegen 7 Uhr meldeten die Einsatzkräfte „Feuer unter Kontrolle“.

Kurz danach war der Brand vollständig gelöscht.

Danach konnten die ersten Einsatzkräfte aus dem Einsatz entlassen werden.

Der Fahrer konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen.

Trotz der Explosion gab es nach Angaben der Feuerwehr keine Verletzten.

Auch durch umherfliegende Fahrzeugteile verletzte sich niemand.

Die Anfahrt zur Einsatzstelle war durch Verkehrsteilnehmer erschwert.

Die Verkehrsteilnehmer bildeten keine ordnungsgemäße Rettungsgasse.

Im Einsatz waren mehrere Feuerwehren mit insgesamt sechs Fahrzeugen.

Die Zahl der Einsatzkräfte lag bei 26.

Außerdem war der Gemeindebrandmeister im Einsatz.

Mehrere Streifen der Autobahnpolizei waren vor Ort.

Der Leiter des Gefahrgutzuges des Landkreises Rotenburg war informiert.

Der Landkreis Rotenburg ist mit der Adresse Wümme verbunden.

Die Untere Wasserbehörde wurde ebenfalls informiert.

Nach Abschluss der Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei.

Zur Schadenshöhe machten die Feuerwehr keine Angaben.

Zur Ursache der Explosion machte die Feuerwehr keine Angaben.

Die Polizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.

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