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Großer Feuerwehreinsatz bei Brand in Sievershausen

Von Herold Team2 Min. Lesezeit
Großer Feuerwehreinsatz bei Brand in Sievershausen

KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

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In Sievershausen brannte am Donnerstagabend ein Gartenschuppen.

Der Brand löste einen größeren Feuerwehreinsatz aus.

Die Feuerwehr warnte vor einer Ausbreitung auf Garagen und ein Wohnhaus.

Rund 90 Einsatzkräfte waren mehrere Stunden im Einsatz.

Eine Person wurde bei dem Brand verletzt.

Alarm und erste Lage

Die Feuerwehr alarmierte die Ortsfeuerwehren Sievershausen und Arpke um 18:12 Uhr.

Der Einsatzort lag in der Stettiner Straße.

Zunächst meldete jemand, dass ein Gartenschuppen neben einer Garage brennt.

Auf der Anfahrt sahen die ersten Kräfte starke Rauchentwicklung.

Der Einsatzleiter forderte noch vor dem Eintreffen Hämelerwald nach.

Der Einsatzleiter wollte so mehr Kräfte an die Einsatzstelle bringen.

Brandbekämpfung und Rückzug

Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Schuppen in massiven Flammen.

Die Feuerwehr führte einen umfangreichen Löschangriff durch.

Sie nutzte mehrere Strahlrohre für das Löschen.

Die Drehleiter nutzte das Wenderohr für den Löschangriff.

Die Einsatzkräfte verhinderten eine weitere Brandausbreitung.

In der Anfangsphase gingen mehrere Trupps unter Atemschutz in das Gebäude.

Im Verlauf der Löscharbeiten beeinträchtigte der Brand die Tragfähigkeit der Decke.

Dadurch drohte ein Einsturz.

Die Feuerwehr zog sich daraufhin zurück.

Die Brandbekämpfung lief danach von außen weiter.

Schwierige Bedingungen auf dem Grundstück

Die Einsatzkräfte arbeiteten im hinteren Bereich des Gartengrundstücks.

Der Schuppen lag in einer Ecke hinter den Garagen.

Der Zugang zum Schuppen war nur von zwei Seiten möglich.

Die Feuerwehr konnte das Gebäude aus Sicherheitsgründen nicht mehr betreten.

In dem Schuppen blieben weiterhin Glutnester erhalten.

Darum zogen sich die Löscharbeiten bis in die späten Abendstunden.

Löscherfolg und weitere Unterstützung

Gegen 22:30 Uhr erzielte die Feuerwehr den gewünschten Löscherfolg.

Sie erreichte den Erfolg mit massiven Mengen an Löschschaum.

Während des Einsatzes alarmierte die Feuerwehr die Hygiene-Komponente der Stadtfeuerwehr Lehrte nach.

Die Hygiene-Komponente konnte 22 Atemschutzgeräteträger grob reinigen.

Die Hygiene-Komponente tauschte verbrauchte Atemschutzgeräte aus.

Die Hygiene-Komponente gab saubere Einsatzkleidung aus.

Die Drohneneinheit der Feuerwehr Langenhagen unterstützte die Einsatzleitung.

Die Drohne nutzte eine Wärmebildkamera für die Kontrolle aus der Luft.

Die Einsatzleitung suchte dabei nach verbliebenen Wärmequellen.

Die Ortsfeuerwehren Aligse und Steinwedel mussten nicht eingesetzt werden.

Verletzte Person und mögliche Ursache

Bei dem Brand verletzte sich eine Privatperson.

Nach bisherigen Erkenntnissen versuchte die Person, das Feuer selbst zu löschen.

Die Person zog sich dabei Brandverletzungen zu.

Der Rettungsdienst versorgte die verletzte Person vor Ort.

Der Rettungsdienst brachte die Person anschließend in ein Krankenhaus.

Hinweise für die Bevölkerung und Straßensperrungen

Wegen der starken Rauchentwicklung informierte die Feuerwehr die Bevölkerung per Rundfunkdurchsagen.

Die Ansage forderte geschlossene Fenster und Türen.

Während des Einsatzes sperrten Einsatzkräfte Teile mehrerer Straßen.

  • Teile der Hämelerwalder Straße waren gesperrt.
  • Teile der Stettiner Straße waren gesperrt.
  • Teile der Berliner Straße waren gesperrt.

Gegen 23:00 Uhr endete der Einsatz.

Ermittlungen

Nach dem Einsatz übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei.

Die Polizei nahm Ermittlungen zur Brandursache auf.

Beteiligte Kräfte

Die Ortsfeuerwehren Aligse, Arpke, Hämelerwald, Sievershausen und Steinwedel waren im Einsatz.

Insgesamt waren 90 Einsatzkräfte beteiligt.

Außerdem waren 13 Fahrzeuge im Einsatz.

Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch die Hygiene-Komponente der Stadtfeuerwehr Lehrte.

Unterstützt wurden die Einsatzkräfte außerdem durch die Drohneneinheit der Feuerwehr Langenhagen.

Der Stadtbrandmeister und seine beiden Stellvertreter waren vor Ort.

Der Feuerwehrpressesprecher war ebenfalls vor Ort.

Der Rettungsdienst und die Polizei waren während des Einsatzes vor Ort.

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