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Polizei warnt vor Betrug über soziale Netzwerke

Von Herold Team1 Min. Lesezeit
Polizei warnt vor Betrug über soziale Netzwerke

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Warnung vor Betrug über soziale Netzwerke

Die Polizeiinspektion Nienburg Schaumburg warnt erneut vor Betrug.

Die Masche läuft über soziale Netzwerke.

Die Polizei nennt TikTok als Einstieg.

Fall am Freitag, 14.08.2026

Am Freitag, dem 14.08.2026, gab es einen Betrugsfall.

Ein 40 Jahre alter Mann aus dem Bereich Nienburg wurde Opfer.

Der Mann kam nach Polizeiangaben über TikTok in Kontakt.

Mit einer angeblich weiblichen Person.

Die Unterhaltung lief als Chat zwischen den beiden Personen.

Die Chatpartnerin täuschte nach Polizeiangaben finanzielle Notlagen vor.

Sie bat den Mann um Unterstützung.

Sie verlangte Unterstützung in Form von PaysafeCard Guthabencodes.

Der Mann kam der Bitte nach.

Er übermittelte Codes im Wert von 50 Euro.

Danach behauptete die Unbekannte, das Geld sei nicht angekommen.

Die Unbekannte übersandte dem Mann ein Foto eines Personalausweises.

Nach Polizeiangaben war der Personalausweis gefälscht.

Hinweise zum Schutz

Die Polizei nimmt den Fall als Anlass für eine Warnung.

Die Polizei rät dazu, niemals Geld zu überweisen.

Die Polizei rät dazu, keine Guthabencodes zu übermitteln.

Die Polizei nennt PaysafeCard Guthabencodes als Beispiel.

Die Polizei nennt auch Apple als Beispiel.

Die Polizei nennt auch Google Pay als Beispiel.

Die Polizei richtet sich dabei gegen Personen aus dem Internet.

Die Polizei betont, es sind Personen, die man nur kennt.

Sie kennt man nur aus dem Internet.

Die Polizei sagt, Guthabencodes seien wie Bargeld.

Die Polizei sagt, sobald ein Code weitergegeben wird, sei Geld meist verloren.

Warnung vor Ausweisdokumenten im Chat

Die Polizei warnt vor vermeintlichen Ausweisdokumenten.

Betrüger nutzen im Internet häufig gestohlene oder gefälschte Ausweise.

Damit sollen sie eine falsche Identität vortäuschen.

Die Polizei sagt, ein zugesandtes Foto eines Personalausweises sei kein Sicherheitsnachweis.

Was Betroffene tun sollen

Die Polizei empfiehlt, den Kontakt sofort zu beenden.

Das gilt, wenn der Chat zur Übermittlung von Geld auffordert.

Das gilt auch bei Aufforderungen zur Übermittlung von Wertcodes.

Die Polizei empfiehlt außerdem, Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

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