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Polizei warnt vor Betrugsanrufen falscher Polizeibeamter

Von Herold Team2 Min. Lesezeit
Polizei warnt vor Betrugsanrufen falscher Polizeibeamter

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Warnung vor falschen Polizeibeamten

Die Polizei warnt im Landkreis Wesermarsch vor falschen Polizeibeamten.

Die Polizei meldet vermehrte Anrufe falscher Polizeibeamter.

Die Polizei erhielt in den vergangenen Tagen wiederholt Betrugsanrufe.

In allen bislang bekannten Fällen erkannte der Angerufene den Betrug rechtzeitig.

So entstand nach Angaben der Polizei kein finanzieller Schaden.

So läuft der Betrug ab

Die unbekannten Täter geben sich am Telefon als Polizeibeamte aus.

Sie versuchen, mit geschickter Gesprächsführung Vertrauen aufzubauen.

Häufig behaupten die Täter, es gebe Einbrüche in der Nähe.

Die Täter behaupten auch, Einbrecher seien festgenommen worden.

Im weiteren Verlauf fragen die Täter nach Bargeld.

Die Täter fragen nach Schmuck und anderen Wertgegenständen.

Teilweise sagen die Täter, die Wertsachen müssten zum Schutz verwahrt werden.

Die Polizei nennt auch erfundene Unfälle als Teil der Masche.

Die Täter setzen eine vermeintliche Festnahme eines Angehörigen ein.

Die Polizei sagt, diese Hinweise sollen Druck aufbauen.

Die Täter wollen Geld oder Wertgegenstände herausgeben lassen.

Die Polizei berichtet, die Täter nutzen dabei oft technische Manipulationen.

Auf dem Telefondisplay kann eine örtliche Rufnummer erscheinen.

Auf dem Telefondisplay kann laut Polizei auch die Notrufnummer 110 erscheinen.

Die Polizei sagt, diese Anzeige sei kein Beleg für einen echten Anruf.

Wichtige Hinweise der Polizei

Die Polizei sagt, Polizeibeamte fragen niemals telefonisch nach Bargeld.

Die Polizei sagt, Polizeibeamte fragen niemals telefonisch nach Schmuck.

Die Polizei sagt, Polizeibeamte fragen niemals telefonisch nach anderen Vermögenswerten.

Die Polizei fordert niemals, Geld herauszugeben.

Die Polizei fordert niemals, Wertgegenstände zur Verwahrung zu übergeben.

Die Polizei ruft nicht unter der Notrufnummer 110 an.

So können sich Betroffene schützen

Betroffene sollten verdächtige Telefonate sofort beenden.

Am Telefon sollten Betroffene keine persönlichen Angaben machen.

Am Telefon sollten Betroffene keine finanziellen Angaben machen.

Betroffene sollten niemals Geld an unbekannte Personen übergeben.

Betroffene sollten niemals Wertgegenstände an unbekannte Personen übergeben.

Betroffene sollten sich nicht unter Zeitdruck setzen lassen.

Betroffene sollten sich nicht verunsichert machen lassen.

Betroffene sollten Angehörige oder andere Vertrauenspersonen hinzuziehen.

Ein Betrugsversuch sollte der Polizei sofort gemeldet werden.

Die Polizei nennt als Wege den Notruf 110 und die örtliche Polizeidienststelle.

Die Polizei bittet vor allem ältere Menschen um besondere Aufmerksamkeit.

Die Polizei rät, dass Angehörige über die Betrugsmasche sprechen.

Die Polizei rät, ältere Familienmitglieder für mögliche Anrufe zu sensibilisieren.

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