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Schwerpunktkontrollen zu E-Scootern im Umfeld von Schulen in Aurich

Von Herold Team1 Min. Lesezeit

Schwerpunktkontrolle zu E-Scootern in Aurich

Die Polizei in Aurich führte eine Schwerpunktkontrolle durch.

Die Kontrolle fand im Umfeld von Schulen statt.

Die Polizei kontrollierte E-Scooter und andere Elektrokleinstfahrzeuge.

Die Polizei kontrollierte dabei besonders Schülerinnen und Schüler.

Ergebnis der Kontrolle

Die Polizei stellte insgesamt 28 Verstöße fest.

Dabei nutzten drei Jugendliche während der Fahrt ein Mobiltelefon.

Die Polizei stellte fest, dass zwei Jugendliche gemeinsam unterwegs waren.

Das betraf sieben Fälle.

Die gemeinsame Beförderung auf einem E-Scooter ist nicht zulässig.

Die Polizei stellte zwei Verstöße im Zusammenhang mit dem Versicherungskennzeichen fest.

Manipulation und rechtliche Folgen

Die Polizei stellte in sieben Fällen eine Manipulation der Software fest.

Die Manipulation betraf die E-Scooter.

Dadurch erreichten die Fahrzeuge eine höhere Geschwindigkeit.

Die Polizei stufte die Fahrzeuge rechtlich als Kraftfahrzeuge ein.

Die Jugendlichen hatten keine Fahrerlaubnis für diese Fahrzeuge.

Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein.

Weitere Verstöße

Die Polizei stellte neun Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz fest.

Die Polizei leitete dafür Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Information der Erziehungsberechtigten

Die Polizei betraf minderjährige Jugendliche.

Die Polizei informierte die Erziehungsberechtigten über die Verstöße.

Die Polizei zog die Erziehungsberechtigten hinzu, soweit es erforderlich war.

Kontrollen gehen weiter

Die Polizei behält E-Scooter und Elektrokleinstfahrzeuge im Blick.

Das gilt im Stadtgebiet und im Umfeld von Schulen.

Die Polizei führt auch künftig Kontrollen durch.

Die Kontrollen können angekündigt stattfinden.

Die Kontrollen können auch unangekündigt stattfinden.

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