Einfache Sprache

Wald- und Flächenbrand zwischen Zeven und Godenstedt unter Kontrolle gebracht

Von Herold Team2 Min. Lesezeit
FW-ROW: Wald- und Flächenbrand zwischen Zeven und Godenstedt

© Schleßelmann/Landwirt

© Schleßelmann/Landwirt

Zwischen Zeven und Godenstedt gab es am Freitag einen Wald- und Flächenbrand.

Der Brand begann am Freitagnachmittag gegen 14 Uhr.

Das Feuer breitete sich auf rund zwei Hektar aus.

Zuerst brannte eine Weidefläche.

Danach brannten angrenzende Waldflächen.

Die Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) berichtete von trockener Vegetation.

Die Kreisfeuerwehr sagte, trockene Vegetation habe das Feuer schnell ausgebreitet.

Ein Landwirt entdeckte den Brand zufällig.

Der Landwirt setzte dann den Notruf ab.

Die Einsatzkräfte brachten das Feuer nach etwa 90 Minuten unter Kontrolle.

Danach dauerten Nachlöscharbeiten noch mehrere Stunden.

Glutnester und gezieltes Ablöschen

Die Feuerwehr musste auch Glutnester im Waldboden bekämpfen.

Die Feuerwehr erkannte Glutnester aus der Luft mit einer Drohne.

Die Feuerwehr löschte die Glutnester anschließend gezielt ab.

Die Feuerwehr nutzte dafür spezielle Waldbrandausrüstung.

Die Ausrüstung half den Einsatzkräften bei versteckten Brandstellen.

Rund 200 Einsatzkräfte im Einsatz

Insgesamt waren rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.

Viele Feuerwehren aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme) kamen vor Ort.

Auch der Feuerwehr-Flugdienst Niedersachsen war im Einsatz.

Einheiten des Rettungsdienstes halfen ebenfalls.

Außerdem halfen Einheiten des Deutschen Roten Kreuzes.

Die DRK-Einsatzzug ROW war ebenfalls vor Ort.

Beteiligte Feuerwehren und weitere Einheiten

Folgende Feuerwehren waren laut Bericht im Einsatz.

  • Die Feuerwehr aus Zeven war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Bevern war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Bremervörde war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Heeslingen war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Hepstedt war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Karlshöfen war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Lavenstedt war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Rhade war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Rockstedt war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Seedorf war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Selsingen war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Rüspel-Volkensen-Nindorf war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Meinstedt war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Oldendorf war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Sassenholz war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Wistedt war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Hatzte-Ehestorf war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Hesedorf war im Einsatz.
  • Die Feuerwehr aus Hesedorf im Einsatzgebiet Gyhum war im Einsatz.

Außerdem half der 1. Zug der Kreisfeuerwehrbereitschaft Rotenburg Süd.

Der 1. Zug nutzte Fahrzeuge und Einsatzkräfte mehrerer Feuerwehren.

  • Die Feuerwehr Hellwege war mit Fahrzeugen und Einsatzkräften dabei.
  • Die Feuerwehr Horstedt war mit Fahrzeugen und Einsatzkräften dabei.
  • Die Feuerwehr Sottrum war mit Fahrzeugen und Einsatzkräften dabei.
  • Die Feuerwehr Westerwalsede war mit Fahrzeugen und Einsatzkräften dabei.
  • Die Feuerwehr Fintel war mit Fahrzeugen und Einsatzkräften dabei.
  • Die Feuerwehr Wittkopsbostel war mit Fahrzeugen und Einsatzkräften dabei.
  • Die Feuerwehr Wohlsdorf war mit Fahrzeugen und Einsatzkräften dabei.

Führungskräfte der Kreis- und Gemeindefeuerwehr unterstützten die Lage.

Der Einsatzleiter nutzte den ELW 3 des Landkreises Rotenburg (Wümme).

Die Feuerwehr setzte auch die Drohneneinheit der Kreisfeuerwehr ein.

Die SEG Rettung Zeven war im Einsatz.

Die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung Rettungsdienst unterstützte den Einsatz.

Die Unterstützungsgruppe gehörte zum Landkreis Rotenburg (Wümme).

Der DRK-Einsatzzug ROW half ebenfalls während des Einsatzes.

Verletzte und Unterstützung durch weitere Helfer

Das schnelle Eingreifen verhinderte, dass sich der Brand weiter ausbreitete.

Hohe Außentemperaturen belasteten die Einsatzkräfte zusätzlich.

Zwei Feuerwehrleute wurden verletzt.

Einer der Verletzten musste ins Bremervörder Krankenhaus gebracht werden.

Der DRK-Einsatzzug versorgte die Einsatzkräfte mit Getränken.

Die Versorgung erfolgte während des langen Einsatzes.

Landwirte unterstützten die Feuerwehr ebenfalls.

Landwirte stellten kurzfristig Güllefässer mit Wasser bereit.

Die Landwirte bewässerten die betroffene Fläche umfangreich.

Die Landwirte unterstützten dabei auch die Wasserversorgung der Feuerwehr.

Originalen Artikel öffnen