Einfache Sprache
Warnung vor „Finanzagenten“: Betrugsangebote in sozialen Medien und per Messenger
Die Polizei warnt vor Angeboten in sozialen Medien und Messengerdiensten.
Die Polizei nennt diese Angebote Werbung für Finanzagenten.
Die Polizei spricht dabei auch von sogenannten Money-Mule-Modellen.
Die Polizei teilte diese Warnung der Öffentlichkeit mit.
Wie die Kontaktaufnahme beginnt
Die Kontaktaufnahme erfolgt laut Polizei oft über soziale Netzwerke.
Die Kontaktaufnahme erfolgt laut Polizei auch über Messengerdienste.
Die Angebote sprechen laut Polizei junge Menschen an.
Die Angebote versprechen laut Polizei einen einfachen Nebenverdienst.
Was die Betroffenen für Geldtransaktionen tun sollen
Die Angebote verlangen laut Polizei die Nutzung eines Girokontos.
Die Betroffenen sollen Geldtransaktionen mit ihrem Girokonto ausführen.
Die Polizei nennt eine mögliche Provision als Teil des Versprechens.
Die Provision hängt laut Polizei oft an Geld auf dem Konto.
Die Angebote sehen laut Polizei das Abheben von Geld vor.
Die Angebote sehen laut Polizei auch die Weiterleitung an andere Konten vor.
Laut Polizei verlangen manche Angebote auch Bankkarten.
Laut Polizei verlangen manche Angebote auch Zugangsdaten.
Welche Risiken nach Angaben der Polizei bestehen
Hinter den Angeboten können laut Polizei Finanzagenten stecken.
Laut Polizei können die Angebote als Money-Mule-Modelle auftreten.
Das über die Konten abgewickelte Geld kann laut Polizei aus Betrugsstraftaten stammen.
Wer mitmacht, wird laut Polizei möglicherweise ungewollt zur Schnittstelle.
Die Schnittstelle dient laut Polizei der Weiterleitung illegaler Gelder.
Welche Warnung die Polizei ausdrücklich gibt
Die Polizei sagt, das eigene Girokonto dürfe niemals für fremde Transaktionen dienen.
Die Polizei betont auch das Risiko beim Weiterleiten.
Die Polizei warnt vor strafrechtlichen Konsequenzen beim Abheben für unbekannte Personen.
Worauf junge Menschen achten sollen
Die Polizei rät jungen Menschen zu besonderer Vorsicht.
Die Polizei nennt Angebote wie „schnell Geld verdienen“.
Die Polizei nennt Angebote wie „Provision für Überweisungen“.
Die Polizei nennt Angebote wie „Geld verdienen mit deinem Konto“.
Die Polizei empfiehlt, Bankkarten nicht weiterzugeben.
Die Polizei empfiehlt, PINs nicht weiterzugeben.
Die Polizei empfiehlt, Passwörter nicht weiterzugeben.
Die Polizei empfiehlt, Zugangsdaten nicht weiterzugeben.
Was im Ernstfall zu tun ist
Die Polizei sagt, Betroffene sollen nichts eigenständig klären.
Das gilt nach Angaben der Polizei für eingegangene Angebote.
Das gilt nach Angaben der Polizei auch bei verdächtigen Geldtransaktionen.
Betroffene sollen sich laut Polizei sofort an ihre Bank wenden.
Betroffene sollen sich laut Polizei auch an die Polizei wenden.
Betroffene sollen den Kontakt zu den Personen sichern.
Betroffene sollen laut Polizei keine vorschnelle Löschung vornehmen.
Merksatz der Polizei
Die Polizei fasst ihre Warnung mit dem Satz „Dein Konto ist kein Nebenjob“ zusammen.