Einfache Sprache

Miriam Davoudvandi liest in Oyten über Armut in Deutschland

Miriam Davoudvandi kommt am Freitag, 2. Oktober, nach Oyten.

Die SPIEGEL-Bestseller-Autorin liest im Rathaussaal in Oyten aus.

Die Lesung findet am 2. Oktober statt.

Die Lesung beginnt um 19 Uhr im Rathaussaal Oyten.

Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Davoudvandi liest aus ihrem Buch „Das können wir uns nicht leisten“.

Das Buch erschien im März.

Das Buch stieg kurz nach der Veröffentlichung auf Platz fünf der SPIEGEL-Bestsellerliste ein.

Zu der Veranstaltung laden die Gleichstellungsbeauftragte Anna Pajak ein.

Zu der Veranstaltung lädt auch Gemeinwesenkoordinator Hans Eder ein.

Davoudvandi macht damit Station in Oyten.

Sie macht die Station im Rahmen ihrer Lesereise durch Deutschland.

Sie macht die Station im Rahmen ihrer Lesereise durch Österreich.

Sie macht die Station im Rahmen ihrer Lesereise durch die Schweiz.

Davoudvandi setzt sich in ihrem Buch mit Armut in Deutschland auseinander.

Sie beschreibt, was finanzielle Armut im Alltag bedeutet.

Davoudvandi ist Journalistin.

Davoudvandi schreibt offen und persönlich über das Thema.

Sie schildert auch die Folgen für Freundschaften und Beziehungen.

Sie schildert auch Folgen für das Selbstwertgefühl.

Sie schildert auch Folgen für die psychische Gesundheit.

Davoudvandi berichtet von einer Kindheit mit finanziellen Einschränkungen.

Sie musste erleben, dass Urlaub für andere Familien selbstverständlich war.

Sie musste erleben, dass große Häuser für andere Familien selbstverständlich waren.

Sie musste erleben, dass Freizeitaktivitäten für andere Familien selbstverständlich waren.

Davoudvandi entwickelte früh Strategien, um ihre Armut zu verbergen.

Sie vermied zum Beispiel, dass Freundinnen und Freunde ihre kleine Wohnung besuchen.

Davoudvandi zeigt, dass Armut in Deutschland gesellschaftlich relevant bleibt.

Davoudvandi sagt, dass Armut häufig mit Scham verbunden bleibt.

In der Lesung erklärt Davoudvandi, wie prägend finanzielle Unsicherheit sein kann.

Sie erläutert auch, warum persönlicher Fleiß allein oft nicht reicht.

Der Grund dafür ist, dass Armut damit oft nicht überwunden wird.