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Landkreis Leer warnt erneut vor unsachgemäßer Entsorgung von Lithiumakkus und Gaskartuschen

Von Presse-Service.de2 Min. Lesezeit

Der Landkreis Leer warnt nach einem Brand in einem Entsorgungsfahrzeug erneut.

Der Landkreis Leer nennt unsachgemäße Entsorgung von Lithiumakkus und Gaskartuschen als Risiko.

Am Montag geriet in Leer Sperrmüll in Brand.

Der kreiseigene Abfallwirtschaftsbetrieb teilte diese Warnung mit.

Der Landkreis geht davon aus, dass ein Hochenergieakku das Feuer ausgelöst haben könnte.

Der Landkreis geht davon aus, dass auch ein Lithiumakku das Feuer ausgelöst haben könnte.

Die genaue Ursache blieb nach der Mitteilung zunächst unklar.

Der Landkreis weist darauf hin, dass alte Batterien und Akkus nicht in den Hausmüll dürfen.

Der Landkreis weist darauf hin, dass auch andere Säcke nicht für diese Stoffe geeignet sind.

Der Landkreis warnt, dass das Risiko im Entsorgungsprozess deutlich steigt.

Das gilt, wenn Batterien und Akkus falsch in den Abfall gelangen.

Altbatterien können giftige Schwermetalle enthalten.

Zu diesen Schwermetallen zählt nach Angaben des Landkreises Quecksilber.

Zu diesen Schwermetallen zählt nach Angaben des Landkreises Cadmium.

Zu diesen Schwermetallen zählt nach Angaben des Landkreises Blei.

Falsch entsorgte Lithium-Ionen-Akkus können Brände auslösen.

Das gilt nach Angaben des Landkreises auch bei Akkus aus Fahrrädern und Handys.

Der Brand kann beim Pressvorgang im Fahrzeug entstehen.

Der Brand kann auch durch Sortiermaschinen in Anlagen entstehen.

Auch Explosionen sind nach Angaben des Landkreises möglich.

Kostenfreie Abgabe von Batterien und Akkus

Batterien und Akkus nimmt der Landkreis kostenlos an.

Die Abgabe ist im Entsorgungszentrum Breinermoor möglich.

Die Abgabe ist auf der Abfallumschlaganlage auf Borkum möglich.

Die Abgabe ist auch im Handel möglich.

Der Landkreis nennt als Ziel eine sichere Verpackung und ordnungsgemäße Entsorgung.

Der Landkreis bietet auch eine mobile Schadstoffsammlung an.

Bei der mobilen Schadstoffsammlung können Batterien und Akkus ebenfalls kostenlos abgegeben werden.

Der Landkreis nennt als Häufigkeit dreimal im Jahr.

In diesem Jahr beginnt die mobile Schadstoffsammlung am 30. Oktober auf Borkum.

Der Landkreis nennt als Start am 5. November die Stadt Weener.

Der Landkreis nennt als Start am 5. November auch die Gemeinde Moormerland.

Der Landkreis nennt als Fundstelle die Internetseite www.landkreis-leer.de/mobile-schadstoffsammlung.

Der Landkreis kündigt weitere Bekanntmachungen zeitnah an.

Hinweise zur Entsorgung von Gaskartuschen

Der Landkreis warnt vor Gaskartuschen mit Restinhalt.

Auch teilweise gefüllte Gaskartuschen können nach Angaben des Landkreises Brände auslösen.

Der Landkreis nennt Stech- und Schraubkartuschen für Campingkocher als betroffen.

Der Landkreis nennt außerdem andere Gaskartuschen als betroffen.

Der Landkreis betont, diese Kartuschen dürfen nicht voll sein.

Der Landkreis betont, diese Kartuschen dürfen auch keinen Restinhalt enthalten.

Der Landkreis sagt, Nutzer solche Kartuschen nicht in den Gelben Sack geben dürfen.

Der Landkreis sagt auch, Nutzer keine anderen Säcke nutzen dürfen.

Der Landkreis nennt Regeln für die sichere Entsorgung.

  • Ventil- und Schraubkartuschen müssen vom Gerät entfernt werden.
  • Ventil- und Schraubkartuschen müssen im Freien vollständig entleert werden.
  • Stechkartuschen dürfen nicht unter Druck vom Gerät abgeschraubt werden.
  • Stechkartuschen müssen im Freien unter Aufsicht leer brennen.
  • Ballongaskartuschen müssen nach vollständiger Entleerung abgegeben werden.
  • Ballongaskartuschen können nach vollständiger Entleerung am Wertstoffhof abgegeben werden.
  • Ballongaskartuschen können nach vollständiger Entleerung über den Gelben Sack entsorgt werden.
  • Bei Ballongaskartuschen müssen vorgestanzte Öffnungen eingedrückt werden.
  • Das soll mögliche Restinhalte entweichen lassen.
  • Erst vollständig entleerte Kartuschen dürfen in den Gelben Sack.

Der Landkreis nennt für Fragen die Abfallberatung.

Die Abfallberatung des Landkreises Leer ist unter 0800-9252423 erreichbar.

Der Landkreis nennt außerdem die E-Mail-Adresse [email protected].

Der Landkreis sagt, dass der Fahrer die brennende Ladung rechtzeitig auskippen konnte.

Der Landkreis sagt, dass durch das Auskippen niemand zu Schaden kam.

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