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Neubau an der Beethovenstraße: Erweiterungsbau für die Neue Oberschule in Braunschweig
Neue Oberschule in Braunschweig erhält Erweiterungsbau
Die Stadt Braunschweig plant einen Erweiterungsbau an der Beethovenstraße.
Der Ausbau dient der Neuen Oberschule.
Der Bau soll das Gymnasium künftig fünfzügig ermöglichen.
Richtfest nennt Neubau zeitgemäß und nachhaltig
Oberbürgermeister Dr.
Thorsten Kornblum sprach beim Richtfest am Mittwoch.
Das Richtfest fand am 9. September statt.
Er nannte den Neubau zeitgemäß.
Er nannte den Neubau nachhaltig.
Er sagte, der Neubau schaffe optimale Lernbedingungen.
Geplante Fertigstellung und Standort
Die Stadt plant eine Fertigstellung bis zum Schuljahr 2027 bis 2028.
Der Neubau ersetzt temporäre Modulbauten.
Die Modulbauten beherbergten bisher Klassenräume.
Der Erweiterungsbau entsteht zwischen dem Bestandsgebäude der Schule.
Der Erweiterungsbau entsteht auch zwischen der Sporthalle.
Die Stadt plant damit eine Ergänzung am bestehenden Standort.
Geplante Räume und Bauweise
Geplant sind 24 allgemeine Unterrichtsräume.
Geplant sind fünf Kursräume.
Geplant sind drei Fachunterrichtsräume für Chemie.
Geplant sind weitere Neben- und Differenzierungsräume.
Geplant sind außerdem WC-Anlagen.
Der Neubau soll in Stahlbetonbauweise errichtet werden.
Die Stadt erwartet eine harmonische Einfügung in das bestehende Schulensemble.
Die Stadt plant eine moderne Eingangshalle.
Die Stadt plant Innenhöfe im Neubau.
Die Stadt nennt das einen Campus-Charakter.
Barrierefreiheit und Umbauten im Bestand
Die barrierefreie Anbindung an das bestehende Schulgebäude wird geplant.
Die Stadt plante das mit dem Behindertenbeirat.
Im Bestandsgebäude richtet die Stadt zum Schuljahresstart 2026 bis 27 Fachunterrichtsräume ein.
Die Fachunterrichtsräume sind für Biologie vorgesehen.
Die Fachunterrichtsräume sind für EDV vorgesehen.
EDV steht für elektronische Datenverarbeitung.
Die Fachunterrichtsräume sind für Physik vorgesehen.
Die Stadt modernisiert diese Räume im Bestandsgebäude.
Für das nächste Jahr plant die Stadt weitere Arbeiten.
Die Stadt will das Lehrerzimmer vergrößern.
Die Stadt will das Sekretariat vergrößern.
Die Stadt will einen neuen Cafeteria-Bereich schaffen.
Klimafreundliches Konzept und Zertifizierung
Die Stadt berücksichtigt Klimaschutz, Klimaanpassung und Nachhaltigkeit umfassend.
Die Stadt nennt das eine Grundlage des Konzepts.
Das Gebäude soll mit DGNB Silber zertifiziert werden.
DGNB steht für Deutsches Gütesiegel für nachhaltiges Bauen.
Die Stadt plant eine Photovoltaikanlage auf dem Dach.
Die Photovoltaikanlage soll von der Braunschweiger Energiegenossenschaft betrieben werden.
Die Stadt plant eine extensive Dachbegrünung.
Die Stadt plant eine Fassadenbegrünung.
Kosten, Förderung und Betreiber im Schul-PPP
Der Neubau kostet zusammen mit Umbauten im Bestand insgesamt etwa 32,3 Millionen Euro.
Die KfW soll das Projekt mit einem Zuschuss unterstützen.
Die KfW steht für Kreditanstalt für Wiederaufbau.
Der Zuschuss soll rund 1,5 Millionen Euro betragen.
Der Zuschuss kommt aus dem Förderprogramm „Klimafreundlicher Neubau“.
Dieses Förderprogramm kommt vom Bund.
Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit.
Die Hochtief PPP Schulpartner Braunschweig GmbH arbeitet dabei mit.
Nach Fertigstellung übernimmt Hochtief den Betrieb.
Hochtief übernimmt den Betrieb im Schul-PPP-Projekt.
Das Schul-PPP-Projekt läuft noch bis 2036.