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Osnabrücker Einigung zur künftigen Nutzung des Volkswagen-Werks
Oberbürgermeisterin Katharina Pötter hat die Einigung zur Nutzung.
des Volkswagen-Werks in Osnabrück begrüßt.
Der Erhalt des Industriestandorts im Fledder hat für Osnabrück.
oberste Priorität.
Das erklärte Pötter in einem Statement der Stadt.
Pötter sagte, eine Schließung des Werks sei abgewendet worden.
Das Land Niedersachsen und Aurelius übernehmen nach ihren Angaben gemeinsam.
die Verantwortung.
Pötter nannte diese Entwicklung eine gute Nachricht für die Stadt.
Ihr persönlicher Dank galt Ministerpräsident Olaf Lies.
Pötter dankte ihm für einen verlässlichen Einsatz.
Pötter betonte zugleich, dass der Abschied von der zivilen.
Fahrzeugfertigung schmerze.
Sie nannte die zivile Fahrzeugfertigung nach mehr als 150.
Jahren Tradition.
Pötter sagte, die künftige Ausrichtung auf moderne Sicherheits- und.
Verteidigungslösungen passe zur Resolution des Rates.
Die Oberbürgermeisterin sagte das nach Angaben aus dem Statement.
Der Rat habe im April eine Resolution beschlossen.
mit breiter fraktionsübergreifender Mehrheit.
In der Resolution habe der Rat erklärt, dass ein Beitrag.
zum Schutz von Demokratie und Freiheit zur Identität Osnabrücks als.
Friedensstadt passe.
Pötter bezeichnete die Entwicklung des Werks als Kompetenzzentrum.
für Sicherheits- und Verteidigungslösungen als riesige industrielle Chance.
Sie sagte, für mehr als 1.200 Beschäftigte gebe es.
einen ermutigenden ersten Meilenstein.
Pötter sagte, darauf solle aufgebaut werden.
Die Stadt setze sich nach ihren Angaben gemeinsam mit der Belegschaft.
ein.
Die Stadt setze sich nach ihren Angaben gemeinsam mit dem Betriebsrat.
ein.
Die Stadt setze sich nach ihren Angaben gemeinsam mit der Gewerkschaft.
ein.
Die Stadt will das Zukunftsfeld gemeinsam mit Volkswagen und Partnern.
nutzen.
Pötter sagte, die Stadt wolle Schritt für Schritt eine verlässliche.
Zukunft sichern.
Sie bezog sich dabei auf alle weiteren Beschäftigten.