Einfache Sprache

Sonderausstellung „Heart of Okinawa – Okinawas Herz“ im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Von Presse-Service.de1 Min. Lesezeit

Zeitraum und Ort

Im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum in Osnabrück ist die Sonderausstellung „Heart of Okinawa – Okinawas Herz“ zu sehen.

Die Ausstellung läuft vom 1. Oktober bis 8. November.

Träger, Kooperation und Eröffnung

Die Schau kommt von der Präfektur Okinawa.

Das Büro für Friedenskultur Osnabrück zeigt die Ausstellung in Kooperation.

Die Eröffnung findet am Donnerstag, 1. Oktober, um 19 Uhr statt.

Der Eintritt ist frei.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Hintergrund und Schwerpunkt

Rund 9.500 Kilometer trennen Okinawa und Osnabrück.

Die Stadt nennt als Verbindendes ihr Engagement für Frieden.

Die Stadt nennt als Verbindendes auch Erinnerung.

Die Stadt nennt außerdem internationalen Austausch als weiteren Bezug.

Die Ausstellung zeigt die Geschichte und Friedensarbeit der südlichsten Präfektur Japans.

Im Mittelpunkt steht die Schlacht um Okinawa im Frühjahr 1945.

Diese Schlacht gilt als eine der verlustreichsten Auseinandersetzungen des Pazifikkrieges.

Mehr als 200.000 Menschen kamen dabei ums Leben.

Unter den Toten war ein großer Teil der Zivilbevölkerung.

Diese Erfahrungen und Erinnerungen prägen Okinawa bis heute.

„Herz Okinawas“

Aus der Geschichte entstand das „Herz Okinawas“.

Das „Herz Okinawas“ steht für ein Friedensverständnis.

Dieses Friedensverständnis stellt die Würde des Menschen über alles.

Es weist Krieg und Gewalt entschieden zurück.

Es betrachtet Kultur als Grundlage für Frieden.

Es setzt außerdem auf Verständigung und Dialog.

Es nennt diese Punkte als Grundlagen für ein friedliches Zusammenleben.

Räume für Begegnung und heutige Arbeit

Die Ausstellung zeigt auch die heutige Friedensarbeit der Präfektur.

Sie stellt Erinnerungsorte und Initiativen vor.

Diese Erinnerungsorte und Initiativen bewahren Erfahrungen aus der Vergangenheit.

Sie schaffen über Grenzen hinweg Räume für Begegnung.

Sie schaffen über Grenzen hinweg Räume für Verständigung.

Die Schau verbindet historisches Erinnern.

Die Schau verbindet Verantwortung für den Frieden.

Sie fragt, wie diese Verantwortung aus Kriegserfahrung entsteht.

Internationale Vernetzung

Okinawa und Osnabrück gehören zur Initiative „Global Peace Cities Solidarity“.

Zur Initiative gehört auch Jeju in Südkorea.

Zur Initiative gehört außerdem Verdun in Frankreich.

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