Einfache Sprache

Vortrag zu zeitgenössischen Synagogen im Städtischen Museum Braunschweig

Im Städtischen Museum Braunschweig findet ein Vortrag statt.

Der Ort ist das Haus am Löwenwall.

Die Adresse lautet Steintorwall 14.

Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 10. September, um 17 Uhr.

Die Veranstaltung gehört zur Ausstellung „Mit eigener Stimme.

75 Jahre Zentralrat der Juden in Deutschland“.

Vortrag und Referenten

Das Thema des Vortrags lautet „Zeitgenössische Synagogen in Deutschland: Architektur“.

Der Zusatz lautet: „Rezeptionen, Debatten“.

PD Dr.-Ing.

Ulrich Knufinke hält den Vortrag.

Dipl.-Ing.

Mirko Przystawik hält den Vortrag.

Beide Referenten kommen von der Bet Tfila.

Die Bet Tfila ist eine Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa.

Der Eintritt ist frei.

Inhalte des Vortrags

Knufinke und Przystawik stellen die Architektur der jüngsten Synagogen vor.

Sie stellen auch jüdische Gemeindezentren vor.

Die Referenten untersuchen Perspektiven der öffentlichen Wahrnehmung.

Sie untersuchen diese Wahrnehmung in veröffentlichten Texten.

Hintergrund aus dem Museum

Das Museum nennt als Hintergrund die Zeit seit den 1990er Jahren.

Das Museum sagt, dass in Deutschland viele neue Synagogen entstanden.

Das Museum sagt auch, dass viele neue jüdische Gemeindezentren entstanden.

Das Museum beschreibt großes Interesse in Medien, Politik und Öffentlichkeit.

Das Museum ordnet die Gestaltung als Fortsetzung jüdischer Architekturtraditionen ein.

Das Museum nennt zugleich ein Spannungsverhältnis.

Das Spannungsverhältnis betrifft die „Erinnerungskultur“.

Das Spannungsverhältnis betrifft auch die Ansprüche jüdischer Gemeinden.

Das Museum nennt Einweihungsreden.

Das Museum nennt Festschriften.

Das Museum nennt mediale Berichte.

Diese Inhalte greifen unterschiedliche Erwartungen auf.

Diese Inhalte greifen unterschiedliche Bedürfnisse auf.

Diese Erwartungen stehen nach Museumsangaben teils im Konflikt.

Ausstellung und Kooperation

Die Ausstellung „Mit eigener Stimme.

75 Jahre Zentralrat der Juden in Deutschland“ entstand in Kooperation mit dem Zentralrat.

Das Museum nennt die Ausstellung als deutschlandweit einzige zum Thema.

Die Ausstellung ist noch bis zum 20. September im Haus am Löwenwall zu sehen.

Öffnungszeiten und Ort

  • Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 Uhr bis 17 Uhr.
  • Ort: Städtisches Museum Braunschweig, Haus am Löwenwall.
  • Adresse: Steintorwall 14, 38100 Braunschweig.

Eintrittspreise

  • Erwachsene zahlen 5 Euro.
  • Ermäßigter Eintritt kostet 2,50 Euro.
  • Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen und Schüler.
  • Der ermäßigte Preis gilt für Studierende.
  • Der ermäßigte Preis gilt für Auszubildende.
  • Der ermäßigte Preis gilt für Menschen mit Behinderung.
  • Der ermäßigte Preis gilt für Rentnerinnen und Rentner.
  • Der ermäßigte Preis gilt für Inhaberinnen und Inhaber des „Braunschweig Passes“.
  • Kinder von 6 bis 16 Jahre zahlen 2 Euro.
  • Schulklassen haben freien Eintritt.
  • Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt.

Barrierefreiheit und MuseumsCard

Das Städtische Museum ist uneingeschränkt barrierefrei.

Das Museum nimmt an der MuseumsCard der Braunschweiger Museen teil.

Die MuseumsCard ermöglicht einmalig freien Eintritt.

Die MuseumsCard ermöglicht dauerhaft ermäßigten Eintritt.

Die MuseumsCard ermöglicht dauerhaft ermäßigten Eintritt bei Folgebesuchen.

Diese Folgebesuche sind für ein Jahr möglich.

Diese Folgebesuche sind in sieben größten Museen Braunschweigs möglich.

Die MuseumsCard kostet 22 Euro.

Die MuseumsCard ist auch im Städtischen Museum erhältlich.

Weitere Informationen stehen unter www.braunschweig.de/museumscard.