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Betreff: STADT DELMENHORST - Pressemitteilung (Nr. 282|26) - Übergang von Schule in Beruf: Stadt befragt Jugendliche

Sehr geehrte Redaktionen, liebe Kolleginnen und Kollegen, anbei erhalten Sie eine weitere Pressemitteilung der Stadt Delmenhorst von heute: Nr. 282|26: Übergang von Schule in Beruf: Stadt befragt Jugendliche https://www.delmenhorst.de/aktuelles/pressemitteilungen-2026/260908-befragung-jugendliche-uebergang-schule-beruf.php Jetzt teilnehmen: Schülerinnen und Schüler können Erfahrungen äußern Übergang von Schule in Beruf: Stadt befragt Jugendliche Kann der Übergang von der Schule in den Beruf noch besser an die Bedürfnisse der Jugendlichen angepasst werden? Das möchten die Stadt Delmenhorst und die Jugendberufsagentur erfahren – und haben hierfür eine Online-Befragung entwickelt. Teilnehmen können die Jugendlichen über das Serviceportal der Stadt unter https://serviceportal.delmenhorst.de/befragung-jugendliche. Schülerinnen und Schüler, die vor dem Einstieg ins Berufsleben stehen, äußern in der Befragung ihre Erfahrungen und Bedarfe. Anhand der Ergebnisse kann die Stadt die vorhandenen Angebote bedarfsgerechter gestalten oder neue Angebote einrichten. Dadurch erhofft sich die Stadt positive Auswirkungen auf die Quote der Jugendarbeitslosigkeit. Die anonyme Online-Befragung dauert etwa drei Minuten und läuft bis zum 30. September. Unter allen Teilnehmenden werden zehn Gutscheine im Wert von je 20 Euro verlost – die Gewinner werden nach dem Einsendeschluss informiert. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, kann am Ende der Befragung – getrennt von den Antworten – die Kontaktdaten mitteilen. Jugendliche unter 16 Jahren benötigen das Einverständnis ihrer Eltern. Unter anderem werden die Jugendlichen gefragt, was sie am meisten stresst und was ihnen momentan schwerfällt, aber auch wo sie sich schon unterstützt gefühlt haben. Im Freitext haben sie die Möglichkeit, mitzuteilen, was sich ändern soll, damit der Einstieg in Ausbildung und Beruf einfacher gelingt. Um spezifische Angebote anregen zu können, wird nach dem Alter, dem Geschlecht und der Schulform gefragt. Mit Plakaten und Flyern informiert die Stadt an den allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen über die Online-Befragung. Damit möglichst viele Schülerinnen und Schüler erreicht werden, bitten die Organisatoren die Schulleitungen, Lehrkräfte und Sozialarbeitenden um Unterstützung. Darüber hinaus werden die Flyer und Plakate per Post und E-Mail an mehr als 50 soziale Einrichtungen verschickt, die von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufgesucht werden. Darunter sind unter anderem die Jugendhäuser, Wohlfahrtsverbände, Nachbarschaftsbüros, Beratungsstellen und Einrichtungen, die sich an Menschen mit Migrationsgeschichte wenden. Schirmherrin der Befragung ist Oberbürgermeisterin Petra Gerlach.

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