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Betreff: Weg für die weitere Planung des Baugebiets An der Schölke ist frei

Aktuelle Informationen: / Stadt Braunschweig / 28. Oktober 2026, / Braunschweig / Weg für die weitere Planung des Baugebiets An der Schölke ist frei / Braunschweig. / Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg zurückgewiesen. Damit sind die Rechtsbehelfsmöglichkeiten gegen den von der Stadt aufgestellten Bebauungsplan „An der Schölke-Neu“, HO 54, ausgeschöpft. Die Stadt kann die Ausplanung des Gebietes fortsetzen. / Hintergrund: Die Stadt hatte den Bebauungsplan nach erneuter Durchführung des Beteiligungsverfahrens durch Bekanntmachung im Juli 2022 in Kraft gesetzt. Zuvor hatte der Rat der Stadt auf Vorschlag der Verwaltung nach entsprechender Abwägung der unterschiedlichen Interessen und Sachverhalte verschiedene Anregungen aus der Öffentlichkeit, darunter auch die der Klägerin, beim Satzungsbeschluss zurückgewiesen. Dagegen hatte die Klägerin Normenkontrollklage beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg eingereicht. Insbesondere war die Entwässerungssituation Gegenstand der Klage. / Das Oberverwaltungsgericht hatte die Klage im September 2025 zurückgewiesen und das Abwägungsergebnis bestätigt. Eine Revision wurde nicht zugelassen. Dagegen richtete sich die Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht aus Oktober letzten Jahres. Die Leipziger Richter sahen jedoch die Voraussetzungen für ein Eingreifen des höchsten Verwaltungsgerichts als nicht gegeben an und wiesen die Beschwerde mit Beschluss vom 24. September 2026 zurück. / Damit kann das Baugebiet mit ca. 50 bis 60 Wohneinheiten weiter ausgeplant werden. Stadtbau-rat Gerold Leppa zeigt sich vom Vorgehen der Stadt überzeugt: „Das sicher nicht einfache Planverfahren in anerkannt schwierigen Rahmenbedingungen wurde durch die Klagen verzögert, aber die gerichtlichen Entscheidungen bestätigen die Stadt in ihrem Vorgehen“. / Die städtische Grundstücksgesellschaft hat zwischenzeitlich das Areal von dem ursprünglichen Investor erworben und wird nunmehr die Erschließungsplanungen, die über den Zeitraum der gerichtlichen Auseinandersetzung ruhten, wieder aufnehmen. Ein Baustart für die Erschließungsarbeiten kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht benannt werden. / Diese Meldung im Browser anzeigen (https://www.presse-service.de/data.aspx/static/?ID=1230705.html) / Stadt Braunschweig / Referat Kommunikation / Platz der Deutschen Einheit 1 / 38100 Braunschweig / Postfach 3309 - 38023 Braunschweig / Telefon: (0531) 470 - 2217, - 3773, - 2757 / Telefax: (0531) 470 - 29 94 / Mail: •••@••• (mailto:•••@•••) / Weitere Informationen unter: www.braunschweig.de (https://www.braunschweig.de) / (https://www.facebook.com/stadtbraunschweig/) | (https://www.youtube.com/stadtbs) | (https://www.instagram.com/braunschweig.de/) | (https://www.tiktok.com/@stadtbraunschweig) / Sämtliche Texte und Fotos können unter Angabe der Quelle frei veröffentlicht / werden, Belegexemplare sind willkommen. / Die Pressemitteilungen der Pressestelle / Stadt Braunschweig können Sie per / RSS-Feed (https://www.presse-service.de/rss.aspx?p=925&w=255&v=2) / oder als E-Mail-Abo auf / https://www.presse-service.de/ / beziehen. Dort können Sie auch Mitteilungen weiterer Pressestellen recherchieren und per E-Mail abonnieren. / Austragen: Sie möchten zukünftig keine Pressemitteilungen der Pressestelle / Stadt Braunschweig erhalten? Hier können Sie sich austragen: / Empfang deaktivieren (https://www.presse-service.de/public/unsign.aspx?email=•••@•••&PS=925&riTyp=35&cHash=B7DD051CCFDB14EC53E4053ACFE52F5F)