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Naturdenkmal-Buche in Holsten-Bexten stark geschädigt – erneute Begutachtung
Geschädigte Buche in Holsten-Bexten
Die Buche im Ortsteil Holsten-Bexten ist stark geschädigt.
Die Gemeinde Salzbergen macht diese Angaben.
Die Buche steht in der Gemeinde Salzbergen.
Die Buche gilt seit April 1982 als Naturdenkmal.
Auslöser für die erneute Begutachtung war ein Astabbruch.
Der Ast bricht im August ab.
Der Ast war massiv und begrünt.
Untersuchung und nötige Maßnahmen
Ein Fachbetrieb untersucht den Baum nach dem Abbruch.
Der Fachbetrieb prüft den Baum eingehend.
Die Gemeinde nennt mehrere Gründe für weitere Maßnahmen.
Die Zuwegung zur Kirche liegt in der Nähe des Baumes.
Der Friedhof liegt in der Nähe des Baumes.
Der Kindergarten liegt in der Nähe des Baumes.
Die Nähe macht Maßnahmen zur Verkehrssicherung nötig.
Die Maßnahmen sollen auch dem Naturschutz dienen.
Nach der Untersuchung muss die Buche stark eingekürzt werden.
Die Buche soll bis auf einen Torso eingekürzt werden.
Ein Torso ist der verbleibende Stamm mit Restbaumteilen.
Einschätzung zum Abbruch und zu den Ursachen
Der Fachbetrieb nennt den Abbruch einen Grünastabbruch.
Die Einschätzung stammt von einem Experten.
Die Astausbrüche traten 2020 auf.
Weitere Astausbrüche traten im Juli auf.
Weitere Astausbrüche traten im August auf.
Solche Abbrüche entstehen nach Expertenangaben durch starke Umwelteinflüsse.
Zu den Umwelteinflüssen gehört große Hitze.
Zu den Umwelteinflüssen gehört starke Trockenheit.
Zu den Umwelteinflüssen gehört auch starker Regen.
Der Baum hat nach Angaben ebenfalls einen schlechten Allgemeinzustand.
Eine Bewässerung läuft seit einigen Wochen.
Die Bewässerung brachte nach Angaben keine erkennbare Verbesserung.
Abbruch auf dem Gehweg
Der im August abgebrochene Ast fiel auf den Gehweg.
Der Gehweg liegt in der Nähe der Buche.
Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.
Zustand der Krone und Prognose
Der Fachbetrieb stellt insgesamt einen schlechten Zustand des Baumes fest.
Die Oberkrone zeigt nach dem Bericht deutliche Degenerationsanzeichen.
Degeneration bedeutet ein fortschreitender Rückgang der Baumgesundheit.
Die Buche zieht sich nach Angaben zurück.
Der Oberkronenbereich wird nicht mehr versorgt.
Der Oberkronenbereich stirbt ab.
Das steht in dem Bericht des Sachverständigenbüros.
Bisherige Maßnahmen der Gemeinde
Die Gemeinde Salzbergen nennt frühere Maßnahmen zum Erhalt.
Die Gemeinde nennt Bodenbelüftung des Wurzelbereichs als Maßnahme.
Die Gemeinde nennt Mulchen als Maßnahme.
Die Gemeinde nennt Bewässern als Maßnahme.
Die Gemeinde nennt Absperren des Baumumfeldes als Maßnahme.
Die Gemeinde nennt Totholzentnahme als Maßnahme.
Die Gemeinde nennt den Einbau von Kronensicherungen als Maßnahme.
Die Gemeinde nennt regelmäßige Baumkontrollen als Maßnahme.
Erste baumsicherende Pflegemaßnahmen fanden 1987 statt.
Die Gemeinde wiederholt diese Maßnahmen seitdem regelmäßig.
Die Trockenheit der vergangenen Jahre verstärkt die Problematik.
Auch die Trockenheit des aktuellen Sommers verstärkt die Problematik.
Daten zum Baum
Die Gemeinde hat den Baum im Jahr 2002 vermessen.
Das Alter wurde damals auf 170 bis 200 Jahre festgelegt.
Der Kronendurchmesser beträgt 35 Meter.
Der Stammumfang beträgt 4,40 Meter.
Die Buche wirkt trotz allem imposant.
Die licht und rückgängige Belaubung zeigt die Schwächung optisch.
Sperrung wegen herabfallendem Totholz
Die Gemeinde sperrt wegen akuter Gefahr einen Straßenabschnitt.
Die Gefahr besteht durch herabfallendes Totholz.
Das Totholz betrifft den Bereich der Kirche und des Friedhofs Holsten.
Die Gemeinde sperrt den Straßenbereich Espel vollständig.
Die Sperrung gilt vom Holstener Weg.
Die Sperrung gilt bis zum Kriegerdenkmal.
Die Sperrung gilt außerdem bis zur Feldhookstraße.
Die Gemeinde sperrt den Bereich auch zurück in die Gegenrichtung.
Die Gemeinde sperrt damit beide Richtungen vollständig.
Nähere Informationen nennt die Gemeinde auf ihrer Internetseite.