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Katastrophenschutzstab zu Gast in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Nordhorn

Der Katastrophenschutzstab des Landkreises Grafschaft Bentheim besuchte die Feuerwehrtechnische Zentrale in Nordhorn.

Der Besuch fand an der Wietmarscher Straße statt.

Die Abkürzung FTZ steht für Feuerwehrtechnische Zentrale.

Ziel und Hintergrund des Austauschs

Der Austausch sollte die Ansprechpersonen der Hilfs- und Rettungsorganisationen besser bekannt machen.

Der Austausch sollte auch die Strukturen der Organisationen besser bekannt machen.

Der Austausch sollte auch technische Ressourcen der Organisationen besser bekannt machen.

Die Kreisverwaltung nannte als Leitgedanken „In der Krise Köpfe kennen“.

Die Kreisverwaltung setzt nach eigenen Angaben auf einen regelmäßigen Austausch.

Dieser Austausch findet zwischen dem Katastrophenschutzstab und Einrichtungen des Bevölkerungsschutzes statt.

Was die Stabsmitglieder in der FTZ sahen

Die Stabsmitglieder informierten sich über die Aufgaben der FTZ.

Die Stabsmitglieder erhielten Einblicke in die Arbeit der Grafschafter Kreisfeuerwehr.

Die Stabsmitglieder erhielten Einblicke in Einsatzmittel der Grafschafter Kreisfeuerwehr.

Aufgaben der Feuerwehrtechnischen Zentrale

Die FTZ gilt als zentrale Schnittstelle für alle Freiwilligen Feuerwehren im Kreisgebiet.

Fünf Mitarbeitende arbeiten in der FTZ.

Diese Mitarbeitenden sorgen für die Einsatzbereitschaft im Kreisgebiet.

Die FTZ betreut die Ausrüstung von 22 Ortsfeuerwehren.

Die FTZ betreut auch die Ausrüstung der Kreisfeuerwehr.

Die FTZ übernimmt Schlauchpflege.

Die FTZ wartet Atemschutzgeräte.

Die FTZ betreut technisch die Einsatzfahrzeuge.

Die FTZ hat eine eigene Kfz-Werkstatt.

Die Werkstatt wartet mehr als 100 Feuerwehrfahrzeuge im Kreis.

Die Werkstatt prüft die Fahrzeuge jährlich.

Die FTZ wartet außerdem die gesamte technische Ausstattung der Feuerwehren.

Auf dem Gelände finden Ausbildungslehrgänge für die Freiwilligen Feuerwehren statt.

Vorstellung der Kreisfeuerwehr und Schwerpunkte

Die Grafschafter Kreisfeuerwehr stellte sich neben dem FTZ-Team vor.

Kreisbrandmeister Daniel Loehrke stellte die Kreisfeuerwehr vor.

Im Mittelpunkt standen Aufgaben der Katastrophenschutzeinheiten.

Im Mittelpunkt standen Arbeitsabläufe der Katastrophenschutzeinheiten.

Im Mittelpunkt standen auch die Ausstattung der Katastrophenschutzeinheiten.

Die Einheit „Feuerwehrbereitschaft Niedersachsen“ war Teil der Vorstellung.

Die Einheit „Fachmodul Vegetationsbrandbekämpfung“ war Teil der Vorstellung.

Auch der Gefahrstoffzug der Kreisfeuerwehr war Teil der Vorstellung.

Besichtigung von Einsatzfahrzeugen

Die Mitglieder des Katastrophenschutzstabes lernten mehr als zehn Einsatzfahrzeuge kennen.

Sie sahen die Fahrzeuge aus nächster Nähe.

Zu den Fahrzeugen gehörten verschiedene Löschgruppenfahrzeuge.

Zu den Fahrzeugen gehörten Gerätewagen.

Zu den Fahrzeugen gehörte auch der CBRN-Erkunder.

CBRN steht für chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahren.

Der CBRN-Erkunder kommt bei Einsätzen mit CBRN-Gefahren zum Einsatz.

Aufbau und Aufgaben des Katastrophenschutzstabes

Der Katastrophenschutzstab des Landkreises Grafschaft Bentheim hat rund 100 Mitglieder.

Der Landrat entscheidet über einen Katastrophenfall.

Der Landrat entscheidet bei einer Großschadenslage oder in einer Krise.

Bei dieser Entscheidung übernimmt der Katastrophenschutzstab die Gesamtkoordination.

Dann sind die Städte und Gemeinden dem Stab untergeordnet.

Weitere Behörden und Hilfsorganisationen unterstützen den Stab.

Eine Schicht umfasst rund 30 Personen.

Der Einsatz im Stab wird in drei Schichten geplant.

Die Planung soll einen Dauerbetrieb über längere Zeit ermöglichen.

Regelmäßige Schulungen bereiten die Mitglieder auf den Ernstfall vor.

Regelmäßige Übungen bereiten die Mitglieder auf den Ernstfall vor.

Weitere Informationen

Nähere Informationen sind online unter www.grafschaft-bentheim.de/bevoelkerungsschutz abrufbar.