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Landkreis Stade erhält das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“

Von Redaktion LK Stade2 Min. Lesezeit
Heide- Rose Brückner, Kreisschülerratssprecher Hauke Ilsemann und Elias Scherzinger sowie die Parlamentarische Staatssekretärin Mareike Wulf.

Foto: Landkreis Stade / Daniel Beneke Bildzeile 2: Die Buxtehuder Stieglitze begleiten die Veranstaltung im Stader Kreishaus musikalisch. Foto: Landkreis Stade / Daniel Beneke Bildzeile 3: Die Gründerin des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, Dr. Heide-Rose Brückner, stellt zusammen mit Chorkindern die Bedeutung des vom Kreistag des Landkreises Stade beschlossenen Aktionsplans heraus. Foto: Landkreis Stade / Daniel Beneke Bildzeile 4: Landrat Kai Seefried und die Buxtehuder Stieglitze präsentieren das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für den Landkreis Stade. Im Hintergrund: Vereinsgründerin Dr. Heide-Rose Brückner, Kreisschülerratssprecher Hauke Ilsemann und Elias Scherzinger sowie die Parlamentarische Staatssekretärin Mareike Wulf. Foto: Landkreis Stade / Daniel Beneke

Foto: Landkreis Stade / Daniel Beneke Bildzeile 2: Die Buxtehuder Stieglitze begleiten die Veranstaltung im Stader Kreishaus musikalisch. Foto: Landkreis Stade / Daniel Beneke Bildzeile 3: Die Gründerin des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, Dr. Heide-Rose Brückner, stellt zusammen mit Chorkindern die Bedeutung des vom Kreistag des Landkreises Stade beschlossenen Aktionsplans heraus. Foto: Landkreis Stade / Daniel Beneke Bildzeile 4: Landrat Kai Seefried und die Buxtehuder Stieglitze präsentieren das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für den Landkreis Stade. Im Hintergrund: Vereinsgründerin Dr. Heide-Rose Brückner, Kreisschülerratssprecher Hauke Ilsemann und Elias Scherzinger sowie die Parlamentarische Staatssekretärin Mareike Wulf. Foto: Landkreis Stade / Daniel Beneke

Auszeichnung für den Landkreis Stade

Der Landkreis Stade wurde mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet.

Die Verleihung fand am Weltkindertag statt.

Der Weltkindertag fiel auf einen Sonntag.

Der Verein Kinderfreundliche Kommunen vergibt das Siegel.

Der Verein wird von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragen.

Der Landkreis Stade gilt als erster Landkreis in Deutschland mit diesem Siegel.

Ziel des Siegels und Verpflichtung

Das Siegel würdigt die Verabschiedung eines Aktionsplans.

Der Aktionsplan zielt auf die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention.

Die UN-Kinderrechtskonvention betrifft die Rechte von Kindern.

Der Landkreis Stade verpflichtet sich laut eigenen Angaben zur Stärkung der Kinderrechte.

Der Landkreis Stade stellt sich nach eigenen Angaben einem regelmäßigen Prüfverfahren.

Das Siegel steht für eine Selbstverpflichtung des Landkreises.

Der Landkreis will mehr Kinderfreundlichkeit erreichen.

Der Landkreis will die Maßnahmen innerhalb von drei Jahren umsetzen.

Aussagen zur Bedeutung der Kinderrechte

Landrat Kai Seefried sprach von Kindern und Jugend als Schwerpunkt.

Der Landkreis rücke die Kinderrechte in den Mittelpunkt seines Handelns.

Seefried sagte, der Landkreis werde die Anliegen ernst nehmen.

Seefried sagte, der Landkreis beteilige Kinder und Jugendliche an Entscheidungen.

Er nannte den Aktionsplan einen besonderen Weg zur Umsetzung.

Er dankte allen Unterstützenden für diesen Weg.

Parlamentarische Staatssekretärin Mareike Wulf nahm nach der Siegelverleihung Stellung.

Wulf sagte, Kinderrechte müssten im Alltag sichtbar werden.

Wulf nannte als Beispiele das Elternhaus.

Wulf nannte als Beispiele die Kita.

Wulf nannte als Beispiele die Schule.

Wulf nannte als Beispiele den Verein.

Wulf nannte als Beispiele das Kommunalparlament.

Wulf sagte, Stade gehe als erster Landkreis Deutschlands voran.

Die Auszeichnung soll laut Wulf Familien und den gesamten Landkreis betreffen.

Bewertung der Beteiligung und des Aktionsplans

Dominik Bär ist Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundliche Kommunen.

Bär sagte, der Landkreis Stade erhalte als erster Landkreis das Siegel.

Bär sagte, Kinderrechte endeten nicht an Stadtgrenzen.

Bär sagte, Kinderrechte könnten auch auf Landkreisebene verbindlich umgesetzt werden.

Bär bewertete die Weiterentwicklung der Beteiligung als besonders positiv.

Bär nannte neue Beteiligungsformate als Beispiel.

Bär nannte ein kreisweites Beteiligungskonzept als Beispiel.

Bär nannte die Stärkung des Kreisschülerrats als Beispiel.

Die Sachverständigen lobten den Aktionsplan.

Anika Meenken lobte den Aktionsplan.

Christian Roeder lobte den Aktionsplan.

Christina Kruse lobte den Aktionsplan.

Die Sachverständigen nannten landkreisweite offene Jugendarbeit.

Die Sachverständigen nannten bessere Zugänge zu Freizeitorten.

Die Sachverständigen nannten die Förderung aktiver Mobilität.

Die Maßnahmen sollen laut den Sachverständigen ein kinderfreundliches Aufwachsen ermöglichen.

Die Beteiligung soll dauerhaft im Verwaltungshandeln verankert werden.

Ablauf des Programms und Zeitplan

Das Programm „Kinderfreundliche Kommune“ läuft vier Jahre.

Das Programm kann laut dem Verein anschließend verlängert werden.

Im ersten Jahr führt der Landkreis eine Bestandsaufnahme durch.

Im ersten Jahr führen Landkreis und Beteiligte Beteiligungsverfahren durch.

Die Beteiligungsverfahren sollen mit Kindern und Jugendlichen stattfinden.

Das erste Jahr soll den Aktionsplan vorbereiten.

Nach der Bestätigung durch die politische Vertretung prüft der Verein den Aktionsplan.

Der Verein vergibt das Siegel für die folgenden drei Jahre.

Hintergrund und Förderung

Der Verein begleitet Städte, Gemeinden und Landkreise seit mehr als zehn Jahren.

Der Verein begleitet sie bei der lokalen Umsetzung der Kinderrechte.

Deutschland ratifizierte die UN-Kinderrechtskonvention vor mehr als 30 Jahren.

Mehr als 60 Kommunen haben sich laut Text dem Vorhaben angeschlossen.

Zu diesen Kommunen gehören Köln.

Zu diesen Kommunen gehören Potsdam.

Zu diesen Kommunen gehören Regensburg.

Zu diesen Kommunen gehören Stuttgart.

Zu diesen Kommunen gehört Wolfsburg.

Das Programm basiert auf internationalen Erfahrungen.

Die Erfahrungen stammen aus der Child Friendly Cities Initiative von UNICEF.

UNICEF feiert in diesem Jahr das 30-jährige Jubiläum der Initiative.

Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert das Programm.

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