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Zwei Baumaßnahmen in Großburgwedel mit Einschränkungen für den Straßenverkehr

Baumaßnahmen in Großburgwedel ab 14. September 2026

In Großburgwedel beginnen voraussichtlich am Montag, 14. September 2026, zwei Baumaßnahmen.

Die Baumaßnahmen bringen Einschränkungen für den Straßenverkehr mit sich.

Betroffen sind die Hannoversche Straße mit der Kreisstraße K 113.

Betroffen ist auch der Wilhelm-Raabe-Weg.

Erneuerung der Bushaltestelle an der Hannoverschen Straße

Die Bushaltestelle an der Hannoverschen Straße wird erneuert.

Sie liegt im Kreuzungsbereich mit der Pestalozzistraße.

Die Bushaltestelle wird auf beiden Straßenseiten grundhaft erneuert.

Der Baubeginn ist voraussichtlich am Montag, 14. September 2026.

Das Bauende ist für den Freitag, 23. Oktober 2026, vorgesehen.

Während der Bauarbeiten wird die Hannoversche Straße halbseitig gesperrt.

Der Verkehr wird mit einer temporären Ampelanlage an der Baustelle vorbeigeführt.

Sanierung des Wilhelm-Raabe-Wegs in drei Bauabschnitten

Die Stadt Burgwedel saniert den Wilhelm-Raabe-Weg in drei Bauabschnitten.

Die Stadt plant die Abschnitte.

So sollen Belastungen für Anlieger möglichst gering bleiben.

Die Sanierung beginnt ebenfalls voraussichtlich am Montag, 14. September 2026.

Erster Bauabschnitt zwischen Bahnhofstraße und Fritz-Reuter-Weg

Im ersten Bauabschnitt sperrt die Stadt den Wilhelm-Raabe-Weg vollständig.

Die Sperrung gilt zwischen der Bahnhofstraße und dem Fritz-Reuter-Weg.

Die Sperrung soll voraussichtlich drei Monate dauern.

In dieser Zeit ist die Einfahrt von der Bahnhofstraße aus nicht möglich.

Die Grundstücke mit den Hausnummern 1, 2 und 2a sind nur fußläufig erreichbar.

Die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge bleibt durchgehend gewährleistet.

Weitere Bauabschnitte mit jeweils nur kurzer Sperrung

Die weiteren Arbeiten erfolgen abschnittsweise zwischen den jeweiligen Kreuzungsbereichen.

Dabei sperrt die Stadt jeweils nur den Bauabschnitt.

Dieser Bauabschnitt ist direkt betroffen.

Hinweise der Stadt Burgwedel

Die Stadt Burgwedel bittet um Verständnis für die Einschränkungen.

Die Stadt dankt Anliegerinnen und Anliegern für ihre Geduld.

Die Stadt dankt auch Verkehrsteilnehmenden für ihre Geduld.