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Cloppenburgs Klimaschutz-Team neu aufgestellt
Das Klimaschutz-Team der Stadt Cloppenburg hat sich personell neu aufgestellt.
Vanessa Witt, Dominik Drewes und Martin Leistner arbeiten nach Angaben der Stadt daran.
Sie sollen den Klimaschutz vor Ort sichtbar voranbringen.
Schwerpunkte des Klimaschutz-Teams
Zu den Schwerpunkten zählt die Energie- und Wärmewende.
Zu den Schwerpunkten zählt auch die Öffentlichkeitsarbeit.
Außerdem gehören Bildungsangebote zu den Schwerpunkten.
Mitmach-Kampagnen gehören ebenfalls zu den Schwerpunkten.
Beispielprojekt am Soestepark
Als Beispiel für die Ziele der Stadt nennt die Mitteilung den künftigen Soestepark.
Der Soestepark soll an der Bürgermeister-Heukamp-Straße entstehen.
Die Renaturierung des Flusslaufs soll neue Lebensräume schaffen.
Die Stadt will damit Tiere und Pflanzen fördern.
Die Stadt will außerdem die Biodiversität fördern.
Die Entsiegelung der bisherigen Parkplatzfläche soll Regenwasser versickern lassen.
Der Hochwasserschutz soll dadurch verbessert werden.
Begrünung und ein neuer Uferbereich sollen eine Aufenthaltsqualität schaffen.
Ziel bis 2040 und Aufgaben der Stadt
Die Stadt verfolgt nach eigenen Angaben das Ziel bis 2040 treibhausgasneutral zu werden.
Das Klimaschutz-Team initiiert und koordiniert dafür Projekte.
Die Stadt nennt als Bereiche Energie, Mobilität, Klimaanpassung.
Bildung und Öffentlichkeitsarbeit nennt die Stadt ebenfalls.
Das Team richtet sich laut Stadt an Privathaushalte.
Die Stadt nennt auch Industrie und Gewerbe als Zielgruppen.
Die Landwirtschaft zählt laut Stadt ebenfalls dazu.
Auch die Stadtverwaltung selbst steht nach Angaben der Stadt im Blick.
Aktuelle Maßnahmen und geplante Angebote
Aktuell sind nach Angaben der Stadt unter anderem folgende Maßnahmen vorgesehen.
- Eine Energieberatungskampagne mit dem Namen „Mein Zuhause Zukunftsfit“.
- Maßnahmen aus der Kommunalen Wärmeplanung.
- Mitmach-Kampagnen zu Konsum und Ernährung.
- Workshops mit Kindern und Jugendlichen.
Neue Besetzung im Überblick
Vanessa Witt ist seit dem 1. Juli 2026 Klimaschutzmanagerin der Stadt Cloppenburg.
Vanessa Witt hat nach Angaben der Stadt Nachhaltigkeitsökonomik studiert.
Sie arbeitete nach Angaben der Stadt drei Jahre als Klimaschutzmanagerin.
Dabei war sie bei der Stadt Bassum tätig.
Ihr Schwerpunkt in Cloppenburg liegt vor allem auf Öffentlichkeitsarbeit.
Sie organisiert nach Angaben der Stadt Veranstaltungen und Kampagnen.
Beispiele sind nach Angaben der Stadt Stadtradeln.
Beispiele sind nach Angaben der Stadt eine Energieberatungskampagne.
Dominik Drewes arbeitet seit Dezember 2025 als Klimaschutzmanager der Stadt Cloppenburg.
Vorher war er nach Angaben der Stadt im Klimaschutz der Energieregion Hümmling tätig.
Er arbeitete außerdem nach Angaben der Stadt für die Samtgemeinde Werlte.
Zu seinen Aufgaben gehört die Umsetzung von Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept.
Zu seinen Aufgaben gehört auch die Umsetzung von Maßnahmen aus dem kommunalen Wärmeplan.
Er soll integrierte Quartierskonzepte umsetzen.
Er soll Machbarkeitsstudien für mögliche Wärmenetze erstellen.
Er soll Projekte zur nachhaltigen (Land-)Wirtschaft begleiten.
Dominik Drewes ist nach Angaben der Stadt auch in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv.
Er wirkt zudem nach Angaben der Stadt bei Kampagnen mit.
Er wirkt zudem nach Angaben der Stadt bei Veranstaltungen mit.
Martin Leistner soll nach Angaben der Stadt einen Praxisfokus ins Team bringen.
Zu seinen Aufgaben zählt die CO₂-Bilanzierung der Stadt.
Er soll außerdem das kommunale Förderprogramm betreuen.
Er soll Bildungsangebote rund um Klimaschutz umsetzen.
Er soll Angebote für Kinder, Erwachsene und die Verwaltung machen.
Martin Leistner soll bei Aktionen wie dem Cloppenburger Putztag aktiv sein.
Er soll sich nach Angaben der Stadt für mehr Stadtgrün einsetzen.
Er soll sich nach Angaben der Stadt auch für mehr Biodiversität einsetzen.
Dabei geht es um öffentliche Flächen.
Martin Leistner ist nach Angaben der Stadt Kfz-Meister.
Er ist nach Angaben der Stadt außerdem gelernter Zweiradmechaniker.
Er hat nach Angaben der Stadt eine Fortbildung im Klima- und Umweltschutzmanagement gemacht.
Ziel: Bürger aktiv einbinden
Nach Angaben der Stadt wollen alle drei Bürgerinnen und Bürger ermutigen.
Sie sollen Klimaschutz im Alltag mitdenken.
Sie sollen selbst aktiv werden.
Die Stadt lädt nach Angaben ausdrücklich auch lokale Akteure ein.
Die lokalen Akteure sollen eigene Ideen einbringen.
Die Stadtverwaltung soll diese Ideen weiterentwickeln.
Weitere Informationen
Weitere Informationen zum städtischen Klimaschutz nennt die Stadt im Internet.
Die Stadt nennt als Adresse www.cloppenburg.de/klimaschutz.