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Hameln gedenkt am Weserufer zum Beginn des Zweiten Weltkriegs
Gedenken in Hameln am 1. September
Am Dienstag, 1. September, erinnert Hameln an den Beginn des Zweiten Weltkriegs.
Die Stadt Hameln und das Bündnis „bunt statt braun“ laden zur Gedenkstunde ein.
Die Gedenkstunde beginnt um 17 Uhr.
Der Ort ist der Erinnerungsort für NS-Zwangsarbeit am Weserufer.
Der Erinnerungsort liegt an der alten Eisenbahnbrücke.
Warum die Stadt an den 1. September erinnert
Der 1. September 1939 steht laut Mitteilung für eines der dunkelsten Kapitel Europas.
Das nationalsozialistische Deutschland überfiel am 1. September 1939 Polen.
Mit dem Überfall begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg.
Laut der Pressemitteilung verloren Millionen Menschen ihr Leben.
Laut der Pressemitteilung prägten Krieg und Verfolgung Europa.
Laut der Pressemitteilung prägten Zerstörung und Zerstörung Europa.
Laut der Pressemitteilung prägten Krieg, Verfolgung und Zerstörung auch weite Teile der Welt.
Die Mitteilung nennt den Antikriegstag weiterhin als wichtigen Anlass.
Auch 81 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bleibe die Erinnerung wichtig.
Aufruf für Frieden und ein respektvolles Miteinander
Der Antikriegstag verbindet laut Mitteilung das Gedenken mit einem Appell.
Der Appell richtet sich an die Menschen für Frieden und Demokratie.
Der Appell fordert zudem ein respektvolles Miteinander.
Der Erinnerungsort am Weserufer zeigt laut Mitteilung lokale Folgen.
Die Mitteilung sagt, dass nationalsozialistische Verfolgung und Zwangsarbeit dazugehören.
Die Mitteilung sagt, dass sie zur Hamelner Stadtgeschichte gehören.
Während der NS-Zeit setzte man laut Mitteilung auch in Hameln Menschen ein.
Man setzte laut Mitteilung sie zur Zwangsarbeit ein.
Der Ort erinnert laut Mitteilung an dieses Schicksal.
Der Ort hält laut Mitteilung die Auseinandersetzung mit der Geschichte wach.
Programm und Beteiligte
Bei der Gedenkstunde sprechen Claudio Griese.
Claudio Griese ist Oberbürgermeister von Hameln.
Jan Waitzmann spricht bei der Gedenkstunde.
Jan Waitzmann ist vom Lernort Bückeberg.
Florian Gierke spricht bei der Gedenkstunde.
Florian Gierke ist von der IG Metall Alfeld-Hameln-Hildesheim.
Der Evangelische Jugenddienst Hameln-Pyrmont unterstützt die Veranstaltung.
Die musikalische Begleitung übernimmt Melanie Dörpmund.
Einladung an die Bürgerinnen und Bürger
Die Stadt Hameln und das Bündnis „bunt statt braun“ laden alle Bürgerinnen und Bürger ein.
Die Einladung richtet sich auf ein gemeinsames Gedenken.
Das Gedenken gilt den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft.
Die Veranstaltung soll laut Einladung ein Zeichen für Frieden setzen.