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Kellerbrand-Alarm in Bühle

Feuer-Übung in Bühle

Die Feuerwehren übten in Bühle.

Sie probten einen echten Einsatz.

Ein Kellerbrand war angenommen.

Auch zwei Menschen galten als vermisst.

Rund 70 Helfer rückten aus.

Sie kamen per Sirene.

Sie kamen auch per Meldegerät.

So lief die Übung

Mehrere Feuerwehr-Leute planten die Übung.

Sie machten das Einsatz-Szenario.

Ein Szenario ist ein Übungs-Fall.

Ein Hausbesitzer stellte sein Haus bereit.

Feuerwerk und Nebel halfen dabei.

So wirkte alles sehr echt.

Diese Feuerwehren machten mit

Mit dabei waren diese Wehren:

  • Bühle
  • Sudheim
  • Northeim
  • Berwartshausen
  • Hollenstedt
  • Hillerse

Auch ein Schlauchwagen kam aus Moringen.

Ein Schlauchwagen bringt Wasser zur Brandstelle.

Wichtige Übungs-Themen

Die Helfer übten besonders:

  • die Wasser-Versorgung im Ort
  • die Hygiene an der Einsatzstelle

Hygiene bedeutet: Sauberkeit und Schutz.

Das ist nach einem Einsatz wichtig.

Die Wehren aus Berwartshausen und Hollenstedt halfen dabei.

Sie reinigten Schutzkleidung und Geräte.

Hilfe von weiteren Stellen

Auch andere Stellen halfen mit:

  • das Technische Hilfswerk, kurz THW
  • ein Rettungswagen vom Roten Kreuz

Ein Fachberater vom THW war dort.

Auch Beobachter der Kreisfeuerwehr kamen vorbei.

Warum solche Übungen wichtig sind

Solche Übungen sind sehr wichtig.

Die Helfer üben dann viele Abläufe.

So klappt im Notfall alles besser.

Sie lernen unter echten Bedingungen.

Das Fazit

Stadtbrandmeister Nils Franke war zufrieden.

Er sagte: Die Übung brachte wichtige Erkenntnisse.

Er lobte die gute Bereitschaft.

Die Feuerwehren zeigten großen Einsatz.

Auch der Hausbesitzer bekam Dank.

Er machte die Übung erst möglich.

Die Stadt dankt allen Ehrenamtlichen.

Ehrenamtlich bedeutet: Hilfe in der Freizeit.