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Zwei neue öffentliche WC-Anlagen in der Northeimer Innenstadt
In der Northeimer Innenstadt sind seit sofort zwei neue öffentliche WC-Anlagen nutzbar.
Eine Anlage steht an der Obere Straße am Theater der Nacht.
Die zweite Anlage steht am Adolf-Hueg-Wall.
Die Stadt Northeim nennt als Ausstattung Wickeltische.
Die Stadt sagt, die Wickeltische sollen Familien nutzen.
Die neuen Anlagen erfüllen nach Angaben der Stadt eine Forderung.
Diese Forderung kam vom Seniorenrat der Stadt Northeim.
Der Seniorenrat forderte zusätzliche öffentliche Toiletten.
Nutzung und Gebühren
Die selbst reinigenden WC-Anlagen können täglich genutzt werden.
Die Nutzung dauert täglich von 6 Uhr bis 22 Uhr.
Die letzten Arbeiten an den Anschlüssen sind abgeschlossen.
Die Stadt nennt auch die finale Abstimmung mit der Herstellerfirma abgeschlossen.
Zurzeit erfolgt die Nutzung durch Einwurf von 50 Cent.
Menschen mit Behinderung nutzen die Anlagen kostenfrei.
Der Zugang erfolgt mit dem Euroschlüssel.
Die digitale Zahlung soll in naher Zukunft freigeschaltet werden.
Die Stadt nennt dafür Zahlung mit Karte oder Smartphone.
Nach der Nutzung reinigen sich Toilette und Boden selbstständig.
Öffnungszeiten bei Veranstaltungen
Die Stadt passt die Öffnungszeiten bei Veranstaltungen an.
Die Stadt nennt dafür die Northeimer Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, Marketing und Tourismus.
Diese Gesellschaft wird mit der Abkürzung NOM WMT bezeichnet.
Die Anpassungen gelten für Veranstaltungen entlang der Innenstadt.
Teil des Förderprogramms
Der Bau der Anlagen gehört zum Städtebauförderungsprogramm „Lebendige Zentren“.
Die Stadt sagt, das Vorhaben wird zu mindestens Zweidrittel gefördert.
Die Förderung kommt aus Mitteln des Landes Niedersachsen und des Bundes.
Die Stadt beschreibt die neuen WCs als barrierearm.
Die Stadt nennt die Anlagen auch robust und nutzerfreundlich.
Stellungnahme des Bürgermeisters
Bürgermeister Simon Hartmann sprach über den Wunsch der Öffentlichkeit.
Er sagte, die Stadt erfülle einen „dringenden und langen Wunsch der Öffentlichkeit“.
Er erklärte, die Stadt biete fortan weitere Möglichkeiten.
Er nannte als Ziel das Wohlfühlen und die Sicherheit bei Besuchen in der Innenstadt.