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Lehrte wirbt für Gastfamilien im Projekt „Hola Kita II“
Die Stadt Lehrte sucht ab Januar 2027 Gastfamilien für Fachkräfte aus Spanien.
Die Stadt nennt das Projekt „Hola Kita II“ als Grundlage der Suche.
Die Stadt will damit dem Fachkräftemangel in Kitas begegnen.
Die Stadt will zugleich eine verlässliche Betreuung sicherstellen.
Die Stadt nennt auch eine qualitativ hochwertige Betreuung als Ziel.
Wer wird gesucht
Die Stadt sucht Familien als Gastfamilien.
Die Stadt sucht auch Paare als Gastfamilien.
Die Stadt sucht auch Einzelpersonen als Gastfamilien.
Die Gastfamilien sollen für die ersten Monate ein Zuhause auf Zeit bieten.
Die Stadt nennt „ein herzliches Zuhause“ als Beschreibung für die Aufgabe.
Welche Voraussetzungen gelten
Die Stadt fordert ein freies möbliertes Zimmer als Voraussetzung.
Das Zimmer soll ausreichend Platz für persönliche Gegenstände bieten.
Das Zimmer soll Privatsphäre ermöglichen.
Welche Unterstützung und welche Kosten gibt es
Die Stadt plant eine Aufwandsentschädigung für die Unterkunft.
Die Stadt nennt außerdem Unterstützung beim Einleben.
Die Aufwandsentschädigung soll monatlich etwa 350,00 Euro betragen.
Warum die Stadt das Projekt startet
Die Stadt verweist auf den Übergang in ein neues Land.
Die Stadt nennt auch die neue Arbeitswelt als Herausforderung.
Die Stadt sagt, das Ankommen sei schwer für die Fachkräfte.
Die Stadt erwartet, ein herzliches Willkommen erleichtere das Ankommen.
Die Stadt sagt auch, das erleichtere das Einleben erheblich.
Die Stadt nennt interkulturellen Austausch als weiteren Nutzen.
Der Austausch soll im eigenen Zuhause stattfinden.
Bis wann Interessierte sich melden
Interessierte sollen sich bis spätestens 30. Oktober 2026 melden.
Kontakt bei der Stadt Lehrte
Ansprechpartner bei der Stadt Lehrte sind zwei Personen.
- Markus Lechelt, Telefon 05131/505-3300.
- E-Mail für Markus Lechelt: [email protected].
- Bianca Wingenbach, Telefon 05132/505-3310.
- E-Mail für Bianca Wingenbach: [email protected].
Weitere Informationen
Die Stadt nennt weitere Informationen in einer beigefügten Anlage.
Die Stadt macht keine weiteren Details zur Anlage im Text.
Hintergrund zum Projekt „Hola Kita II“
Hintergrund ist eine Initiative zur Gewinnung qualifizierter Fachkräfte aus Spanien.
Die Fachkräfte sollen in Kindertagesstätten arbeiten.
Die Stadt sagt, die Teilnehmenden hätten in Spanien eine pädagogische Ausbildung.
Die Stadt sagt, es gebe in ihrem Heimatland oft keine passende Beschäftigung.
Nach einer ersten Teilanerkennung arbeiten sie in den Einrichtungen.
Parallel sollen sie einen Anpassungslehrgang absolvieren.
Der Lehrgang soll zur vollen staatlichen Anerkennung führen.
Die volle Anerkennung soll als Erzieherin oder als Erzieher gelten.