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„Feuerwehr bewegt“: Fahrradtour im Brandschutzabschnitt Nord

Veranstaltung und Organisation

Die Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) organisierte die Fahrradtour.

Das war im Rahmen „Feuerwehr bewegt“.

Die Tour fand am vergangenen Sonntag statt.

Die Kreisfeuerwehr plante die Tour im Brandschutzabschnitt Nord.

Die Teilnehmenden erkundeten die Samtgemeinden Selsingen per Fahrrad.

Sie erkundeten auch die Samtgemeinde Geestequelle per Fahrrad.

Die Strecke führte auch durch die Gemeinde Gnarrenburg.

Die Strecke führte außerdem durch die Stadt Bremervörde.

Abschnittsleiter Nord Jörg Suske begrüßte die Kameradinnen und Kameraden.

Er begrüßte sie mit ihren Partnern.

Die Kreisfeuerwehr nennt rund 260 Teilnehmende als Zahl.

Start und Teamaufteilung

Die Tour startete morgens an der Waldhalle in Sandbostel.

Die Gruppe wurde in sechs Teams eingeteilt.

Die Teilnehmenden konnten Strecken mit unterschiedlicher Länge auswählen.

  • Eine Strecke hatte eine Länge von mehr als 50 Kilometern.
  • Eine Strecke hatte eine Länge von 60 Kilometern.

Streckenverlauf mit Pausen

Die Tour führte zunächst grob in Richtung Gnarrenburg.

Die Gruppe fuhr dabei an der Gedenkstätte Sandbostel vorbei.

Die Strecke ging weiter über Augustendorf und Friedrichsdorf.

Die Gruppe legte an der Grundschule Brillit eine erste Getränkepause ein.

Danach fuhr die Strecke querfeldein über Oese.

Die Route führte vorbei am Rittergut Poggemühlen.

Die Strecke führte weiter über Barchel nach Oerel.

In Oerel aßen die Teilnehmenden in der Mensa.

Die Mensa gehörte zur örtlichen Schule.

Zu Mittag gab es gegrillte Speisen.

Außerdem gab es Salate.

Nach der Mittagspause führte die Strecke weiter in Richtung Bremervörde.

Die Gruppe fuhr einmal um den Vörder See.

Danach fuhr die Tour nach Hesedorf.

In Hesedorf fand am Feuerwehrhaus eine weitere Getränkepause statt.

Im Anschluss fuhr die Route an der historischen Ziegelei Pape vorbei.

Die Ziegelei Pape lag in Bevern.

Die Strecke führte auch an der alten Mühle vorbei.

Die alte Mühle stand in Plönjeshausen.

Danach fuhr die Gruppe durch das Waldgebiet Falje Richtung Ober Ochtenhausen.

Auf dem Rückweg nach Sandbostel überquerte die Gruppe zweimal die Oste.

Abschluss und Begleitung

Zurück in Sandbostel gab es in der Waldhalle Kaffee und Kuchen.

Der Tag wurde von Regenschauern begleitet.

Nach Angaben der Kreisfeuerwehr blieb es überwiegend trocken.

Die Ortsfeuerwehr Bremervörde stellte den Gerätewagen-Logistik bereit.

Sie stellte ihn als mobile Werkstatt bereit.

Der Gerätewagen-Logistik sollte bei Fahrradpannen helfen.

Nach Angaben der Kreisfeuerwehr kamen die Teilnehmenden aus allen Kommunen.

Das betraf den Landkreis Rotenburg.

Nach Darstellung der Veranstalter stand am Ende vor allem die Kameradschaft.

Die Beteiligten hätten viel Spaß an der Tour gehabt.

Sie hätten den überörtlichen Austausch gepflegt.