Einfache Sprache

Frau in Northeim bei Spendenbitte auf Supermarktparkplatz betrogen

Betrug auf dem Supermarktparkplatz

Am Dienstag, 29. September, wurde eine Frau in Northeim Opfer eines Betrugs.

Der Vorfall passierte auf einem Supermarktparkplatz.

Der Parkplatz liegt in der Robert-Schnabel-Straße.

Die Polizei teilte den Vorfall am Dienstag mit.

Vorgehen des unbekannten Mannes

Nach Angaben der Polizei sprach ein unbekannter Mann die Frau an.

Der Mann gab sich als taubstumm aus.

Der Mann bat die Frau um eine Spende.

Im Verlauf des Gesprächs zeigte die Frau ihre Bankdaten.

Die Frau gab der Polizei zufolge ihre IBAN preis.

Die Frau gab der Polizei zufolge ihre PIN preis.

Zusätzlich übergab sie dem Mann Bargeld.

Schaden und Hinweis der Polizei

Der entstandene Schaden liegt laut Polizei im unteren zweistelligen Bereich.

Die Polizei warnt vor Spendenbitten durch Fremde.

Die Polizei sagt, Betrüger nutzen die Hilfsbereitschaft gezielt aus.

Die Polizei nennt wechselnde Vorwände als typisches Vorgehen.

Die Polizei fordert bei Spendenbitten durch unbekannte Personen mehr Vorsicht.

Darauf sollten Betroffene achten

Die Polizei empfiehlt, die Bankkarte nicht weiterzugeben.

Die Polizei empfiehlt, die IBAN nicht an fremde Personen zu geben.

Die Polizei empfiehlt, die PIN nicht an fremde Personen zu geben.

Spenden sollen nur an persönlich bekannte Einrichtungen gehen.

Spenden sollen nur an seriöse Organisationen gehen.

Emotionale Appelle können laut Polizei ein Hinweis sein.

Druck auf die Spender kann laut Polizei ein Hinweis sein.

Aggressives Auftreten kann laut Polizei ein Hinweis sein.

Wer unsicher ist, soll sich Zeit nehmen.

Wer unsicher ist, soll sich nicht unter Druck setzen lassen.

Wer unsicher ist, soll im Zweifel ablehnen.

Bei Druck durch Spendensammler soll man die Polizei verständigen.

Bei aggressivem Auftreten soll man die Polizei verständigen.

Weitere Hinweise

Weitere Hintergründe stehen in einem früheren Bericht.

Der Bericht heißt „Mehrere Betrugsversuche im Landkreis Northeim“.