Einfache Sprache

Polizeiinspektion Delmenhorst warnt vor Häufung von Schockanrufen

Die Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land / Wesermarsch warnte am 1. Oktober 2026.

Die Warnung galt vor einer Häufung sogenannter Schockanrufe.

Die Polizei nannte 09:59 Uhr als Uhrzeit der Warnung.

Was die Polizei zu Schockanrufen berichtet

Die Polizei sagt, Täter geben sich als Polizeibeamte aus.

Die Täter behaupten, ein Angehöriger habe einen schweren oder tödlichen Verkehrsunfall verursacht.

Häufig ist laut Polizei ein eigenes Kind gemeint.

Die Täter nutzen dafür eine erfundene Geschichte.

Diese Geschichte setzt Opfer laut Mitteilung unter starken emotionalen Druck.

Die Geschichte setzt Opfer laut Mitteilung auch unter zeitlichen Druck.

Im weiteren Verlauf fordern Anrufer häufig eine Kaution.

Im weiteren Verlauf fordern Anrufer häufig Bargeld und Wertgegenstände.

Das Ziel ist laut Polizei der Zugriff auf das Vermögen der Betroffenen.

Was die Polizei am Telefon verlangt

Die Polizei betont, sie verlangt am Telefon niemals Bargeld.

Die Polizei betont, sie verlangt am Telefon niemals Schmuck.

Die Polizei betont, sie verlangt am Telefon niemals andere Wertgegenstände.

Wer so einen Anruf erhält, soll sofort auflegen.

Die Polizei fordert, sich nicht unter Druck setzen zu lassen.

Was Betroffene bei einem Anruf tun sollen

Die Polizei rät, den angeblich betroffenen Angehörigen selbst anzurufen.

Die Polizei nennt dafür eine bekannte Telefonnummer.

Die Polizei rät, keine persönlichen oder finanziellen Informationen am Telefon zu nennen.

Die Polizei rät außerdem, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenstände nicht zu übergeben.

Warum auch die angezeigte Nummer täuschen kann

Die Polizei warnt ausdrücklich vor einer getäuschten Nummer.

Auch eine angezeigte Telefonnummer kann laut Polizei manipuliert sein.

Hilfe für verdächtige Anrufe und bereits betroffene Personen

Bei einem verdächtigen Anruf sollen Betroffene die Polizei über den Notruf 110 informieren.

Wer bereits Opfer eines solchen Betrugs wurde, soll sich ebenfalls sofort an die Polizei wenden.

Gespräche und Geduld als Schutz

Die Polizei empfiehlt, mit älteren Angehörigen zu sprechen.

Die Polizei empfiehlt, mit Freunden und Bekannten über die Betrugsmasche zu sprechen.

Die Polizei sagt, eine frühzeitige Sensibilisierung könne helfen.

Die Polizei nennt als Ziel, im entscheidenden Moment richtig zu reagieren.

Die Polizei betont, man soll sich nicht zu überstürztem Handeln drängen lassen.

Die Polizei rät, die Situation zu prüfen.

Die Polizei empfiehlt, mit einer Vertrauensperson über die Situation zu sprechen.

Angaben zu Kontaktpersonen der Polizei

Die Mitteilung nennt Ronja Weser als Ansprechpartnerin.

Ronja Weser arbeitet in der Pressestelle der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch.