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Erster Entwurf für das Integrierte Klimaschutzkonzept in Apen

Die Gemeinde Apen hat im Verwaltungsausschuss einen Entwurf vorgelegt.

Der Entwurf betrifft ein Integriertes Klimaschutzkonzept.

Das Integrierte Klimaschutzkonzept heißt IKSK.

Der Verwaltungsausschuss hat die vorgesehenen Schwerpunkte einstimmig mitgetragen.

Die Verwaltung hat den Entwurf zuvor im Ausschuss präsentiert.

Das betraf den Ausschuss für Klima und Umwelt.

Der Ausschuss hat den Entwurf dort bestätigt.

Die Verwaltung hat die Schwerpunkte aus dem Entwurf übernommen.

Grundlage des Entwurfs sind Ergebnisse der Energie- und Treibhausgasbilanzierung.

Die Energie- und Treibhausgasbilanzierung weist hohe Energieverbräuche aus.

Die Bilanzierung weist hohe Emissionen bei privaten Haushalten aus.

Das betrifft vor allem den Bereich Wärme.

Die Verwaltung nennt Erdgas als Ursache.

Erdgas hat laut Verwaltung einen Anteil an der Wärmeerzeugung.

Der Anteil liegt bei 79,69 Prozent.

Erneuerbare Energien haben demnach einen Anteil von rund 10 Prozent.

Der Entwurf setzt deshalb einen Schwerpunkt bei privaten Haushalten.

Das IKSK soll bei privaten Haushalten Information und Beratung geben.

Die Beratung soll unter anderem die Energieberatung betreffen.

Die Beratung soll auch Sanierungsmöglichkeiten erklären.

Die Beratung soll Best-Practice-Beispiele vorstellen.

Das IKSK soll die Umstellung auf klimafreundlichere Heizanlagen unterstützen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt laut Entwurf beim Ausbau erneuerbarer Energien.

Die Verwaltung verbindet damit Kostensenkungen durch fossile Brennstoffe.

Die Verwaltung nennt auch mehr Unabhängigkeit.

Die Verwaltung nennt zudem eine höhere Resilienz.

Gleichzeitig soll das IKSK Treibhausgasemissionen verringern.

Das IKSK soll das Ziel Treibhausgasneutralität bis 2040 unterstützen.

Das IKSK sieht auch kommunale Liegenschaften als Handlungsfeld vor.

Die Verwaltung verweist auf eigene Gebäude in Gemeindebesitz.

Die Verwaltung sagt, sie könne dort direkt handeln.

Die Verwaltung nennt außerdem eine Vorbildfunktion.

Die Verwaltung sagt, in den Gebäuden würden ebenfalls fossile Energieträger genutzt.

Die Verwaltung nennt sinkende Strom- und Wärmekosten als wichtigen Aspekt.

Die Gemeinde arbeitet parallel an einem Sanierungsfahrplan.

Der Sanierungsfahrplan soll die Liegenschaften prüfen.

Die Prüfung soll das Potenzial für PV-Anlagen bewerten.

PV-Anlagen sind Anlagen zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie.

Die Gemeinde sagt, der Prozess soll einfließen.

Das betrifft die Kommunale Wärmeplanung.

Die Gemeinde nennt zudem das Flächenmanagement als Schwerpunkt.

Die Gemeinde will den Flächenverbrauch senken.

Die Gemeinde will die Neuversiegelung senken.

Klimaschutzmanagerin Kassandra Legatzki verweist auf Starkregenereignisse aus 2024.

Kassandra Legatzki verweist auch auf vier bisherige Hitzewellen in 2026.

Die Verwaltung sagt, ökologische und nachhaltige Aspekte sollen mitgedacht werden.

Diese Aspekte sollen besonders gewichtet werden.

Das IKSK umfasst auch den Verkehrssektor als Schwerpunkt.

Die Bilanzierung zeigt dort laut Verwaltung einen hohen Energieverbrauch.

Die Bilanzierung zeigt dort auch entsprechend hohe Emissionen.

In der Gemeinde sind 7693 Pkw registriert.

Das entspricht laut Verwaltung 1,58 Einwohnern pro Pkw.

Die Verwaltung bewertet die Zahl als typische Prägung ländlicher Gebiete.

Die Prägung betrifft den motorisierten Individualverkehr.

Das IKSK soll Alternativen zum motorisierten Individualverkehr erarbeiten.

Diese Alternativen sollen Energieverbrauch und Emissionen senken.

Das IKSK soll auch ein interkommunales Mobilitätskonzept nutzen.

Der Landkreis soll dieses interkommunale Mobilitätskonzept führen.

Das Konzept soll kommunenspezifische Anforderungen berücksichtigen.

Das Konzept soll den Ausbau der E-Mobilität voranbringen.

E-Mobilität meint Mobilität mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen.

Das Konzept soll auch den Ausbau der Infrastruktur unterstützen.

Bürgermeister Matthias Huber kündigte weitere Schritte der Verwaltung an.

Die Verwaltung will den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen.

Die Verwaltung will bis Ende 2026 ein beschlussfähiges Konzept vorlegen.

Nach diesem Schritt soll das Konzept im kommenden Jahr zur Genehmigung gehen.

Die Genehmigung soll bei der Förderleitstelle erfolgen.