Einfache Sprache
Ausstellung in der Städtischen Galerie Delmenhorst: „To move with the ground, to bend the wind“
Die Ausstellung „To move with the ground, to bend the wind“ wird eröffnet.
Die Eröffnung ist am Freitag, 21. August 2026, um 19 Uhr.
Der Ort ist die Städtische Galerie Delmenhorst im Haus Coburg.
Die Stadt Delmenhorst nennt die Eröffnung in der Städtischen Galerie Delmenhorst.
Zeitraum und Themen
Die Ausstellung ist vom 22. August bis zum 8. November zu sehen.
Die Ausstellung zeigt eine Gruppenausstellung.
Die Ausstellung verbindet Tanz, Gesellschaft und Politik.
Im Mittelpunkt stehen soziale und politische Dimensionen des Tanzes.
Die Stadt Delmenhorst sagt, dass Tanz gesellschaftliche Verhältnisse spiegelt.
Die Stadt Delmenhorst sagt auch, dass Tanz Raum für Reflexion schafft.
Die Stadt Delmenhorst nennt außerdem Widerstand als Möglichkeit.
Die Stadt Delmenhorst nennt außerdem Transformation als Möglichkeit.
Die Ausstellung umfasst acht künstlerische Positionen.
Unter den Positionen sind mehrere Kollektive und Duos.
Die Ausstellung behandelt marginalisierte Stimmen im Tanz.
Die Ausstellung behandelt auch Körperpolitiken.
Die Ausstellung behandelt Machtverhältnisse im Tanz.
Die Ausstellung behandelt Zugehörigkeit und Gemeinschaft im Tanz.
Die Auseinandersetzung erfolgt in mehreren Medien.
Die Ausstellung zeigt Malerei, Fotografie und Video.
Die Ausstellung zeigt auch eine Performance im Museumsraum.
Künstlerische Positionen
Das Künstlerkollektiv Ramin Haerizadeh, Rokni Haerizadeh und Hesam Rahmanian beschäftigt sich.
Das Künstlerkollektiv beschäftigt sich mit Tanz im Iran.
Das Kollektiv zeigt einen Videoessay.
Der Videoessay beleuchtet das Schaffen von Mohammad Khordadian.
Mohammad Khordadian arbeitet als Tänzer, Choreograf und Entertainer.
Der Videoessay stellt die Frage nach Tanz als Gemeinschaftsquelle.
Der Videoessay thematisiert Tanz unter restriktiven Bedingungen.
Die Ausstellung verknüpft restriktive gesellschaftliche Bedingungen mit Tanz.
Die Ausstellung verknüpft restriktive politische Bedingungen mit Tanz.
Die Ausstellung ordnet Tanz auch als Ausdruck von Widerstand ein.
Die Künstlerin und Choreografin Émilie Pitoiset richtet den Blick auf Tanzmarathons.
Die Tanzmarathons sind in der Zeit der Großen Depression in den USA.
Émilie Pitoiset zeigt Fotografien und Skulpturen.
Die Fotografien und Skulpturen stellen diese Veranstaltungen als gewaltvolles Symptom dar.
Die Arbeiten verweisen auf eine Krise.
Die Arbeiten lenken den Blick auf das Aufbegehren der Körper.
Das Duo Bárbara Wagner und Benjamin de Burca zeigt eine Videoarbeit.
Die Videoarbeit zeigt neu interpretierte Tanzformen.
Die Videoarbeit zeigt das kulturelle Erbe des Tanzes Frevo.
Das Duo setzt die Neudeutung um.
Die Neudeutung ist vor dem Hintergrund gesellschaftspolitischer Spannungen in Brasilien.
Ort und weitere Informationen
Die Ausstellung findet in der Städtischen Galerie Delmenhorst statt.
Die Adresse lautet Fischstraße 30.
Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es unter hauscoburg.de.