Delmenhorst: Online-Befragung für den Übergang von der Schule in den Beruf
Jugendliche sind bis zum 30. September gefragt—mit zehn Gutscheinen zu je 20 Euro als Gewinnchance
Stadt Delmenhorst befragt Jugendliche zum Übergang von der Schule in den Beruf
Die Stadt Delmenhorst und die Jugendberufsagentur wollen herausfinden, ob der Übergang von der Schule in den Beruf noch besser an die Bedürfnisse junger Menschen angepasst werden kann. Dafür haben sie eine Online-Befragung entwickelt, an der Schülerinnen und Schüler teilnehmen können, die vor dem Einstieg ins Berufsleben stehen.
Die anonyme Befragung dauert nach Angaben der Stadt etwa drei Minuten und läuft bis zum 30. September. Teilnehmen können Jugendliche über das Serviceportal der Stadt unter https://serviceportal.delmenhorst.de/befragung-jugendliche. Weitere Informationen stellt die Stadt unter https://www.delmenhorst.de/aktuelles/pressemitteilungen-2026/260908-befragung-jugendliche-uebergang-schule-beruf.php bereit.
Unter allen Teilnehmenden werden zehn Gutscheine im Wert von je 20 Euro verlost. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, kann am Ende der Befragung getrennt von den Antworten die Kontaktdaten angeben. Die Gewinner werden nach dem Einsendeschluss informiert. Jugendliche unter 16 Jahren benötigen das Einverständnis ihrer Eltern.
In der Befragung geht es unter anderem darum, was Jugendliche am meisten stresst, was ihnen derzeit schwerfällt und wo sie sich bereits unterstützt gefühlt haben. Über einen Freitext können sie außerdem mitteilen, was sich ändern sollte, damit der Einstieg in Ausbildung und Beruf einfacher gelingt. Um gezielt Angebote anregen zu können, fragt die Stadt auch nach Alter, Geschlecht und Schulform.
Die Stadt informiert mit Plakaten und Flyern an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen über die Umfrage. Damit möglichst viele Schülerinnen und Schüler erreicht werden, bittet sie außerdem Schulleitungen, Lehrkräfte und Sozialarbeitende um Unterstützung. Zusätzlich werden die Flyer und Plakate per Post und E-Mail an mehr als 50 soziale Einrichtungen verschickt, darunter Jugendhäuser, Wohlfahrtsverbände, Nachbarschaftsbüros, Beratungsstellen und Einrichtungen für Menschen mit Migrationsgeschichte.
Schirmherrin der Befragung ist Oberbürgermeisterin Petra Gerlach.
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