Auffahrunfall zwischen Stuhr und Bremen-Brinkum: zwei Sattelzüge

Auffahrunfall auf der A1 zwischen Stuhr und Bremen-Brinkum: Zwei Sattelzüge stoßen zusammen, 33-Jähriger leicht verletzt, rechter Fahrstreifen gesperrt.

Von Herold Team1 Min. Lesezeit
Auffahrunfall zwischen Stuhr und Bremen-Brinkum: zwei Sattelzüge

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Auf der Autobahn 1 hat sich am Donnerstag, 24. September 2026, zwischen den Anschlussstellen Stuhr und Bremen-Brinkum ein Auffahrunfall mit zwei Sattelzügen ereignet. Nach Angaben der Polizei wurde dabei ein 33-jähriger Fahrer leicht verletzt.

Der Unfall geschah gegen 11:50 Uhr in Fahrtrichtung Hamburg. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge war der 33-Jährige mit seinem MAN-Sattelzug auf dem linken Fahrstreifen unterwegs und wollte zwischen Stuhr und Bremen-Brinkum auf den Hauptfahrstreifen wechseln. Dabei übersah er aus bislang ungeklärter Ursache den Sattelzug eines 49-jährigen Fahrers, der auf dem Hauptfahrstreifen wegen eines Staus verkehrsbedingt stand. Es kam zum Aufprall.

Unfallfolgen und Verkehrsbehinderungen

Der 33-jährige Fahrer wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Der 49-Jährige blieb unverletzt. Ein Rettungshubschrauber wurde vorsorglich alarmiert und befand sich aufgrund seines Aufenthalts in der Nähe schnell an der Einsatzstelle, ein Einsatz war jedoch nicht erforderlich.

Durch den Unfall liefen unter anderem Betriebsstoffe aus. Die Freiwilligen Feuerwehren Brinkum und Groß Mackenstedt waren mit insgesamt rund 30 Einsatzkräften vor Ort und unterstützten die erforderlichen Maßnahmen.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen musste die A 1 im Bereich der Unfallstelle kurzzeitig vollständig gesperrt werden. Der rechte Fahrstreifen ist derzeit weiter gesperrt, der Verkehr wird auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

Ermittlungen laufen weiter

Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann nach Polizeiangaben derzeit noch nicht beziffert werden. Beide Sattelzüge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und werden abgeschleppt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

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