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Über 50 Wohnungseinbrüche: Drei mutmaßliche Tatverdächtige identifiziert

Die Polizeiinspektion Aurich und Wittmund hat nach eigenen Angaben einen Ermittlungserfolg erzielt.
Der Erfolg folgte auf eine Serie von Wohnungseinbrüchen.
Die Ermittlungen liefen in enger Zusammenarbeit mit der Zentralstelle.
Die Zentralstelle bekämpft organisierte und bandenmäßige Wohnungseinbruchskriminalität.
Die Zentralstelle gehört zur Staatsanwaltschaft Osnabrück.
Verdächtige und Festnahmen
Die Polizei Aurich identifizierte nach ihren Angaben drei mutmaßliche Tatverdächtige.
Ein Hauptverdächtiger wurde im März im Ausland festgenommen.
Der Hauptverdächtige befindet sich dort zur Auslieferung nach Deutschland.
Er befindet sich dort in Untersuchungshaft.
Die Polizei meldete die Festnahme in den Niederlanden.
Die Festnahme erfolgte nach Angaben der Polizei unmittelbar nach weiterer Tat.
Ein europäischer Haftbefehl bestand vor der Festnahme.
Die Ermittlungen gründeten den Haftbefehl auf Ermittlungsergebnisse zur Einbruchserie.
Zeitraum und betroffene Regionen
Nach Angaben der Polizei gab es um den Jahreswechsel zwischen Dezember und Februar.
Es gab mehr Einbrüche in Wohnhäusern.
Die Einbrüche fanden im Zuständigkeitsbereich der Inspektion Aurich statt.
Die Polizei nannte dazu mehrere Einbrüche innerhalb weniger Wochen.
Später folgten weitere Taten in den Landkreisen Vechta.
Weitere Taten gab es in der Grafschaft Bentheim.
Weitere Taten gab es im Emsland.
Weitere Taten gab es im Landkreis Harburg.
Zu der Serie zählte die Polizei derzeit über 50 Taten.
Mehr als die Hälfte der Einbrüche ereignete sich in den Landkreisen Aurich und Wittmund.
Ermittlungen und mögliche Tätergruppe
Bei den Ermittlungen gerieten drei Männer in den Fokus der Auricher Ermittler.
Die Männer waren nach Angaben der Polizei zwischen 28 und 42 Jahre alt.
Die Polizei prüft weiter, ob die drei Männer die Taten gemeinsam verübten.
Die Polizei nannte keine genaue Konstellation der Tatbeteiligung.
Nach derzeitigem Erkenntnisstand gehören die Beschuldigten mutmaßlich zu einer chilenischen Tätergruppierung.
Die Polizei geht davon aus, dass die Täter europaweit reisen.
Die Polizei geht davon aus, dass die Täter gezielt nach Europa einreisen.
Sie kommen für einige Wochen nach Europa.
Die Täter sollen dann Einbruchsdiebstähle begehen.
Durchbruch und weitere Festnahmen
Den entscheidenden Durchbruch brachte nach Polizeiangaben ein mutmaßliches Tatfahrzeug.
Die Spurenauswertung ordnete das Fahrzeug konkret dem 39-jährigen Hauptverdächtigen zu.
Zwei weitere Tatverdächtige wurden nach Angaben der Polizei vorläufig festgenommen.
Die Polizei entließ die beiden Tatverdächtigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder.
Status der Ermittlungen
Die Ermittlungen zu den genauen Tatumständen laufen weiter.
Die Ermittlungen laufen auch zu weiteren Tatverdächtigen weiter.