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Bissendorf beteiligt sich an „Gelbes Band“ mit Obstbaum-Standorten
Die Gemeinde Bissendorf markiert Obstbaum-Standorte für das Projekt „Gelbes Band“.
Die Klimaschutzmanagerin Johanna Elixmann markierte in den vergangenen Tagen Pflückstellen.
Die Pflückstellen erhielten ein gelbes Band.
Das Projekt „Gelbes Band“ ist ein landesweites Ernteprojekt gegen Lebensmittelverschwendung.
Das Projekt führt das Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen durch.
Die Abkürzung lautet ZEHN.
Ein gelbes Band an einem Obstbaum oder Strauch bedeutet Ernte ohne Rücksprache.
Die Ernte ist für den Eigenbedarf kostenlos.
Die Ernte darf an dem markierten Standort stattfinden.
Im Jahr 2025 zählte das Projekt 5.500 gelbe Bänder.
Die 5.500 Bänder standen an mehr als 415 Standorten.
Die Standorte lagen in ganz Niedersachsen.
Privatpersonen können sich an dem Projekt beteiligen.
Vereine können sich an dem Projekt beteiligen.
Betriebe können sich an dem Projekt beteiligen.
Kommunen können sich an dem Projekt beteiligen.
In Bissendorf werden derzeit rund 40 bis 50 Apfel- und Birnbäume markiert.
Die Gemeinde nennt mehrere Pflückstellen als Beispiele.
- Der Skulpturenpark Schledehausen ist eine Pflückstelle.
- Der Fahrradweg „Stockumer Feld“ ist eine Pflückstelle.
- Der Fahrradweg liegt zwischen Bauerschaft Stockum und Wohnsiedlung „Heerweg“.
- Der „Achelrieder Kirchweg“ ist eine Pflückstelle.
- Der „Linner Weg“ ist eine Pflückstelle.
- Der „Schnatweg“ ist eine Pflückstelle.
- Die Wege liegen in Wersche.
An den zuletzt genannten Stationen verläuft die Hase-Ems-Tour.
Die Hase-Ems-Tour verläuft zwischen der Quelle in Melle.
Die Hase-Ems-Tour verläuft zwischen Melle und der Ems-Mündung in Meppen.
Tausende Obstbäume säumen diese Tour.
Elixmann plant weitere Markierungen im Jahr 2027.
Sie berichtet von Plänen für das Frühjahr 2027.
Im Ortsteil Holte sollen Kirschbäume am Umging markiert werden.
Die Markierungen sollen im Rahmen des Ernteprojekts „Gelbes Band“ erfolgen.
Elixmann nennt außerdem Hinweisschilder als Teil der Planung.
Die Gemeinde bittet Bürgerinnen und Bürger um haushaltsübliche Mengen beim Ernten.
Die Gemeinde will damit möglichst vielen Menschen eine Nutzung ermöglichen.