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Wierau-Revitalisierungsprojekt im Wettbewerb „Bach im Fluss 2026“ ausgezeichnet
Worum es geht
Das Revitalisierungsprojekt an der Wierau in Bissendorf überzeugt.
Das Projekt gewinnt im Wettbewerb „Bach im Fluss 2026“.
Jury bewertet das Vorhaben
Eine siebenköpfige Expertenjury besucht die Gemeinde Bissendorf.
Die Jury kommt aus Hannover.
Die Jury begutachtet das Projekt vor Ort.
Der Besuch findet am vergangenen Dienstag statt.
Preis für Projektpartner
Die Projektpartner erhalten die Auszeichnung bei der Preisverleihung.
Die Preisverleihung findet am 28. September 2026 in Hannover statt.
Der Niedersächsische Umweltminister Christian Meyer überreicht den Preis.
Wettbewerb und Ziel
Der Verein zur Revitalisierung der Haseauen e.V. stellt sich gemeinsam vor.
Die Gemeinde Bissendorf stellt sich gemeinsam vor.
Beide nehmen am Niedersächsischen Gewässerwettbewerb „Bach im Fluss“ teil.
Der Wettbewerb prämiert vorbildliche Maßnahmen zur ökologischen Entwicklung.
Die Maßnahmen betreffen Fließgewässer.
Der Wettbewerb hat das Ziel, Fließgewässer zu fördern.
Er soll das Verständnis für Fließgewässer verbessern.
Er bezieht Tiere und Pflanzen im Fluss ein.
Teilnahme im Jahr 2026
Im Jahr 2026 nehmen elf Wettbewerbsprojekte teil.
Diese Projekte konkurrieren um die öffentliche Auszeichnung.
Die Auszeichnung heißt „Bachperle“.
Rollen der Beteiligten
Der Verein gilt als Projekt-Initiator.
Die Gemeinde gilt als Flächeneigentümerin.
Der Unterhaltungsverband 96 Hase-Bever beteiligt sich als Genehmigungsbehörde.
Der Besuch der Jury findet unter dem Dach der kommunalen Umwelt-Aktion UAN e.V. statt.
UAN e.V. hat seinen Sitz in Hannover.
Maßnahmen an der Wierau
Björg Dewert stellt die Revitalisierungsmaßnahmen vor.
Sie arbeitet in der Geschäftsführung des Haseauenvereins.
Die Maßnahmen starten etwa 500 Meter unterhalb der Hase-Mündung.
Die Maßnahmen beginnen in einem Waldstück.
Das Waldstück liegt an der Mindener Straße in Wissingen.
Die Wierau ist insgesamt fast 15 Kilometer lang.
Dewert nennt die Wierau eines der schönsten Fließgewässer der Region.
Sie nennt es zudem ein wertvolles Fließgewässer.
Vorarbeiten und Ausbau in mehreren Schritten
Tobias Kampmeyer leistet Vorarbeiten im Frühjahr 2024.
Er kommt aus der Bauhofleitung des UHV 96.
UHV 96 steht für den Unterhaltungsverband 96 Hase-Bever.
Kampmeyer arbeitet drei Wochen mit dem Bagger.
Die Vorarbeiten verbessern die Durchgängigkeit des Flusses.
Die Vorarbeiten verbessern außerdem die Strukturvielfalt im sandigen Flussbett.
Danach setzen viele Beteiligte mehrere ökologische Maßnahmen um.
Etwa 140 Schülerinnen und Schüler helfen bei der Umsetzung.
Welche Maßnahmen entstehen
Die Schülerinnen und Schüler bauen mehrere Bachbaustellen.
Die Bachbaustellen liegen entlang der Wierau.
Baumstümpfe und Äste dienen als Strömungslenker.
Baumstümpfe und Äste dienen auch als Fischunterstände.
Die Beteiligten fixieren die Elemente in verschiedenen Einbauhöhen.
Zusätzlich schütten die Beteiligten Sohlgleiten quer zur Strömung auf.
Die Sohlgleiten bestehen aus Kies und Schotter.
Schul- und Schülerbeteiligung
Die Grundschule Wissingen ist bei der Maßnahme beteiligt.
Die Schule am Berg in Schledehausen ist bei der Maßnahme beteiligt.
Das Ratsgymnasium Osnabrück ist bei der Maßnahme beteiligt.
Im Herbst 2025 ist auch die Klasse 7d beteiligt.
Die Klasse 7d gehört zur Oberschule am Sonnensee.
Für die Präsentation kehren die Schülerinnen und Schüler zurück.
Sie gehen gemeinsam mit einer Lehrkraft zurück.
Sie gehen außerdem mit einer Schulbegleiterin zurück.
Die Rückkehr erfolgt an die Wierau.
Fischereischutz und Ergebnisse
Vor der Optimierung führt der Fischereischutzverein Wissingen Arbeitseinsätze durch.
Die Einsätze dienen der Elektrobefischung.
Bei den Einsätzen gab es keine großen Ergebnisse.
Bei der jetzigen Begehung sammeln rund 20 Oberschüler Funde.
Die Oberschüler werden von Wiebke Schulte begleitet.
Wiebke Schulte kommt vom Haseauenverein.
Stefan Hettlich begleitet die Oberschüler ebenfalls.
Stefan Hettlich kommt auch vom Haseauenverein.
Die Oberschüler fangen mit einem Kescher.
Die Funde sind unter anderem Stichlinge.
Die Funde sind auch Rückenschwimmer.
Die Funde sind außerdem Bachflohkrebse.
Die Funde sind auch Wasserkäfer.
Diese Funde sprechen nach Darstellung der Beteiligten für die Vitalität der Wierau.
Besuch vor Ort
Bürgermeister Guido Halfter begrüßt die Jury vor Ort.
Halfter dankt allen Projektbeteiligten.
Auch Friedel Ochterbeck verfolgt die Revitalisierungsmaßnahmen.
Ochterbeck wohnt in der Nähe der Wierau.
Erklärung zur Flussplanung
Björg Dewert erläutert die natürliche geschwungene Flussbiegung.
Sie erklärt den Einbau der Strömungshilfen.
Die Strömungshilfen sollen die Bäume am Flussufer nicht beschädigen.
Die Strömungshilfen sollen bei Hochwasser weggespült werden können.
Termine und Ort
- Die Preisverleihung findet am 28. September 2026 statt.
- Die Preisverleihung findet in Hannover statt.