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Fair Trade Cup der Osnabrücker Schulen in der Schlosswallhalle

Ort, Zeitpunkt und Veranstalter

Am Donnerstag, 3. September, fand der fünfte Fair Trade Cup statt.

Die Veranstaltung fand in der Schlosswallhalle statt.

Der Wettbewerb richtete sich an Osnabrücker Schulen.

Oberbürgermeisterin Katharina Pötter übernahm die Schirmherrschaft.

Die Steuerungsgruppe Fairtrade-Town Osnabrück organisierte den Fair Trade Cup.

Das Ratsgymnasium veranstaltete den Fair Trade Cup mit.

Ziele des Wettbewerbs

Die Veranstalter wollten das öffentliche Bewusstsein stärken.

Es ging um faire Produktionsbedingungen in der Sportartikelherstellung.

Es ging auch um die Achtung von Menschenrechten.

Die Schulen sollten weiter zum Kauf fair produzierter Sportbälle motiviert werden.

Mit dem Fußballturnier wollten die Beteiligten globales Fairplay zeigen.

Turnierformat und Teilnehmer

Erstmals gab es in diesem Jahr zwei Turniere parallel.

Ein Mädchen-Turnier fand parallel zum Jungenturnier statt.

In Osnabrück nahmen 11 Jungenmannschaften teil.

Außerdem nahmen 7 Mädchenteams teil.

Alle Teilnehmer kamen von weiterführenden Osnabrücker Schulen.

Siegerinnen und Sieger

Bei den Mädchen gewann das Team der Gesamtschule Schinkel.

Bei den Jungen gewann die Mannschaft der Erich-Maria-Remarque-Oberschule.

Beide Siegerteams erhielten Urkunden und Pokale.

Beide Siegerteams erhielten zudem Einladungen zu einem Heimspiel des VfL Osnabrück.

Rahmenprogramm in der Schlosswallhalle

Die Veranstaltung hatte ein Rahmenprogramm.

Beim Torwandschießen konnten Teilnehmende den Wettbewerb ergänzen.

Der Fußball-Parcours lief auf Zeit.

Teilnehmende konnten Schussgeschwindigkeitsmessungen ausprobieren.

Außerdem konnten Teilnehmende Balljonglieren ausprobieren.

Das galt für alle, die nicht mit ihrem Team spielten.

Hintergrund zum fairen Handel mit Sportbällen

Nach Angaben der Mitteilung entstehen Sportbälle meist unter ausbeuterischen Bedingungen.

Solche Bedingungen gab es laut Mitteilung bei Fußball, Volleyball und Handball.

Löhne lagen laut Mitteilung oft zu niedrig.

Die Situation betraf laut Mitteilung vor allem Pakistan.

In Sialkot arbeiten laut Fairtrade Deutschland etwa 60.000 Menschen in der Fußballproduktion.

Viele Näherinnen und Näher arbeiten laut Fairtrade Deutschland auch am Wochenende.

Viele arbeiten laut Fairtrade Deutschland ohne Arbeitsschutz.

Viele arbeiten laut Fairtrade Deutschland in Heimarbeit.

Laut Fairtrade Deutschland erreichten die Gehälter oft kein existenzsicherndes Niveau.

Laut Fairtrade Deutschland arbeiteten dadurch auch Kinder mit.

Die Kinderarbeit sollte laut Fairtrade Deutschland das Familieneinkommen steigern.

Fair-Handels-Initiativen sollen Beschäftigten in Pakistan bessere Arbeitsbedingungen sichern.

Fair-Handels-Initiativen sollen laut Mitteilung außerdem Mindestlöhne sichern.

Laut Mitteilung flossen Prämien direkt an die Arbeitnehmenden.

Die Prämien sollten Gesundheitsangebote finanzieren.

Die Prämien sollten Transporte vor Ort finanzieren.

Die Prämien sollten Projekte vor Ort finanzieren.

Soziale Standards im fairen Handel sollen laut Mitteilung Geschlechtergerechtigkeit fördern.

Soziale Standards im fairen Handel sollen Frauen laut Mitteilung gezielt schützen.

Der Schutz richtet sich laut Mitteilung gegen Diskriminierung.

Bezug zur Fairtrade-Stadt Osnabrück

Am Turnier nahmen insgesamt 18 Mädchen- und Jungenteams teil.

Alle Teams spielten laut Veranstalternachweis für Fairtrade.

Die Teams kamen aus Schulen der Stadt Osnabrück.

Die Stadt Osnabrück ordnete die Veranstaltung als Profilierung ein.

Die Stadt nannte Osnabrück als Fairtrade-Stadt.