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Grundsteinlegung für die Feuerwehrtechnische Zentrale im Landkreis Leer in Brinkum

Am Freitag, 28. August 2026, starteten die Bauarbeiten in Brinkum.

Die Bauarbeiten galten der neuen Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises Leer.

Die symbolische Grundsteinlegung markierte den Beginn.

Landrat Matthias Groote legte den Grundstein gemeinsam mit Kreisbrandmeister Ernst Berends.

Vertreter aus Politik und Feuerwehr nahmen ebenfalls an der Grundsteinlegung teil.

Neubau und Nutzung

Auf dem Gelände entstehen rund 32.400 Quadratmeter neue Flächen.

Das Projekt baut ein modernes Zentrum.

Das Zentrum soll künftig den Brandschutz sichern.

Das Zentrum soll künftig auch den Katastrophenschutz unterstützen.

Das Zentrum soll außerdem das Amt für Veterinärwesen aufnehmen.

Das Amt für Veterinärwesen bekommt ein Tierseuchen-Logistikzentrum.

Die Investitionssumme liegt bei rund 38 Millionen Euro.

Gegenstände in der Zeitkapsel

Die Beteiligten versenkten eine Zeitkapsel im Grundstein.

In der Zeitkapsel lagen Baupläne.

In der Zeitkapsel lag eine Zeitung.

In der Zeitkapsel befanden sich ein Satz Münzen.

In der Zeitkapsel lag eine kupferne Figur von Sankt Florian.

Sankt Florian gilt als Schutzpatron der Feuerwehr.

In der Zeitkapsel lag außerdem eine kleine 3D-Druck-Figur.

Die 3D-Druck-Figur zeigte Rind, Schwein und Ente.

Die Figuren sollen die Arbeit des Veterinäramts symbolisieren.

Erklärung zur Bedeutung

Matthias Groote betonte den Termin zur Grundsteinlegung.

Er sagte, damit stehe der Grundstein für Sicherheit.

Er sagte, damit stehe der Grundstein für Leistungsfähigkeit.

Er sagte, damit stehe der Grundstein für die Zukunft des Landkreises Leer.

Groote sagte außerdem, die neue FTZ müsse funktionieren.

FTZ steht für Feuerwehrtechnische Zentrale.

Er nannte die Situation, wenn es darauf ankomme.

Nach Angaben des Landrats plant das Projekt moderne Ausbildungsräume.

Das Projekt soll außerdem Kapazitäten für Krisenbewältigung schaffen.

Das Projekt soll auch Lebensmittel- und Veterinärüberwachung ermöglichen.

Diese Aufgaben beziehen sich auf den Landkreis Leer.

Energie- und Umweltkonzept

Das Bauvorhaben nutzt ein Energie- und Umweltkonzept.

Der Neubau soll klimafreundlich sein.

Die Bundesförderung beträgt 355.800 Euro.

Die Förderung kommt von der KfW.

KfW steht für Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Als Technik ist eine Luft-Wärmepumpe vorgesehen.

Als Technik ist eine Photovoltaikanlage vorgesehen.

Die Photovoltaikanlage soll 1.037 PV-Module nutzen.

PV steht für Photovoltaik.

Die Photovoltaikanlage soll rund 455 Kilowatt Peak leisten.

Kilowatt Peak beschreibt die elektrische Spitzenleistung.

Es sind Kleinwindkraftanlagen vorgesehen.

Außerdem ist ein Batteriespeicher vorgesehen.

Der Batteriespeicher soll 400 Kilowattstunden speichern.

Es ist eine Regenwassernutzung für Brauchwasser vorgesehen.

Rohbau, Gewerke und Zeitplan

Mit der Grundsteinlegung beginnt jetzt der Rohbau.

Anschließend sollen weitere Gewerke folgen.

Insgesamt sollen mehr als 50 Gewerke am Bau beteiligt sein.

Die Mitteilung nennt als Ziel die Fertigstellung im ersten Quartal 2029.

Matthias Groote sagte, ein Projekt dieser Größe gelinge nie allein.

Er sagte, das Projekt sei ein Gemeinschaftsprojekt der Wirtschaft.

Das Projekt soll die regionale und überregionale Wirtschaft einbeziehen.