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Historische Objekte dauerhaft für das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück gesichert
Übergabe an das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück
Die Niedersächsische Sparkassenstiftung übergibt vier historische Konvolute.
Die Konvolute gehen an das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück.
Die Stiftung erwirbt die Konvolute.
Die Stiftung schenkt sie dem Museums- und Kunstverein Osnabrück e.
V.
Der Museums- und Kunstverein Osnabrück e.
V. bringt die Gegenstände.
Der Museums- und Kunstverein bringt die Gegenstände dauerhaft ins Museum.
Die Stiftung sichert damit die Objekte.
Die Objekte sind für das Museum gesichert.
Die Objekte sind für Besucherinnen und Besucher gesichert.
Welche Konvolute das Museum bekommt
Ein historischer Kleiderschrank stammt aus dem Jahr 1758.
Der Kleiderschrank kommt aus dem Besitz der Familie von dem Bussche-Hünnefeld.
Die Stiftung kauft außerdem eine Sammlung von Münzen und Medaillen.
Die Münzen und Medaillen betreffen den Westfälischen Frieden.
Die Sammlung umfasst Münzen und Medaillen aus den Jahren 1644 bis 1648.
Die Stiftung erwirbt ebenfalls römische Münzen aus dem Umfeld.
Die römischen Münzen stammen aus dem Umfeld des Fundes von Kalkriese.
Die römischen Münzen stammen aus der Zeit.
Die Zeit ist von 2 bis 194 vor Christus.
Außerdem erwirbt die Stiftung eine weitere historische Münzsammlung.
Diese Sammlung heißt Waldmann.
Die Sammlung umfasst Stücke aus den Jahren 1617 bis 1766.
Höhe des Preises und Dauer der Sicherung
Der Gesamtpreis der Käufe liegt bei rund 43.800 Euro.
Die Stiftung nennt diesen Betrag als Grundlage.
Der Betrag ist Grundlage für die Schenkung.
Nach Angaben der Stiftung bleiben die Objekte dauerhaft gesichert.
Die Objekte bleiben dauerhaft für das Museum gesichert.
Rahmen der Schenkung und Ziele der Stiftung
Die Schenkung erfolgt im Rahmen der Museumsförderung.
Die Museumsförderung ist durch die Niedersächsische Sparkassenstiftung.
Die Förderung unterstützt die Neu- und Umgestaltung.
Die Förderung unterstützt Dauer- und Sonderausstellungen.
Die Förderung unterstützt auch die Bewahrung.
Es geht um bedeutende kulturhistorische Zeugnisse.
Die Förderung unterstützt außerdem die Vermittlung.
Die Vermittlung betrifft diese Zeugnisse.
Bedeutung für Museum und Stadtgeschichte
Der Stiftungsdirektor Dr.
Johannes Janssen nennt die langjährige Förderpartnerschaft.
Er bezieht sich dabei auf das Museumsquartier Osnabrück.
Mit der Schenkung will die Stiftung Exponate langfristig sichern.
Auch die Stadt werten die Übergabe als Unterstützung.
Auch die Sparkasse werten die Übergabe als Unterstützung.
Der Vorstandsvorsitzende André Schüller betont das Engagement der Sparkasse.
Er nennt auch das ehrenamtliche Wirken.
Das ehrenamtliche Wirken betrifft den Museums- und Kunstverein.
Der Erste Stadtrat Wolfgang Beckermann hebt die Münzen hervor.
Er hebt auch die Medaillen hervor.
Er nennt die Zeit des Westfälischen Friedens.
Diese Zeit ist ein wichtiger Teil der Sammlung.
Die Münzen und Medaillen sollen langfristig bewahrt werden.
Die Bewahrung soll in Osnabrück erfolgen.
Dr.
Ulrike Hamm zeigt sich dankbar.
Sie ist dankbar für die dauerhafte Sicherung.
Der Museums- und Kunstverein besteht seit seiner Gründung.
Die Gründung war im Jahr 1879.
Der Verein sieht sich als Kooperationspartner.
Kooperationspartner sind die Osnabrücker Museen.
Der Verein unterstützt die Arbeit der Museen.
Der Verein unterstützt auch den Ausbau.
Der Ausbau betrifft die Sammlungen.
Details zu den vier gesicherten Konvoluten
Der historische Kleiderschrank ist aus Eichenholz gefertigt.
Der Kleiderschrank stammt aus dem Jahr 1758.
Er ergänzt die Sammlung.
Die Sammlung ist das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück.
Er ergänzt die Sammlung um ein Möbelstück.
Das Möbelstück steht für Wohn- und Alltagskultur.
Das Möbelstück steht im 18.
Jahrhundert.
Die Münzsammlung zum Westfälischen Frieden umfasst Münzen und Medaillen.
Die Münzen und Medaillen sind von 1644 bis 1648.
Sie stammt aus der ehemaligen Sammlung von Karl Ordelheide.
Karl Ordelheide lebte von 1918 bis 1989.
In Osnabrück und Münster fanden die Verhandlungen statt.
Diese Verhandlungen führten 1648 zum Abschluss.
Der Abschluss ist der Westfälische Frieden.
Darum gelten die Stücke als Zeugnisse.
Die Zeugnisse betreffen die politische Geschichte.
Sie gelten auch als Zeugnisse.
Sie betreffen die europäische Erinnerungskultur.
Die Sammlung römischer Münzen ist datiert.
Die Zeitspanne ist von 2 bis 194 vor Christus.
Es handelt sich um 131 Denare.
Diese Denare wurden im Jahr 1987 gefunden.
Die Denare wurden in Kalkriese gefunden.
Die Denare stammen aus dem Besitz.
Der Besitz ist der Familie von Bar auf Bramsche-Barenau.
Außerdem stammt ein Teil aus dem Besitz.
Der Besitz ist vom Capitän J.
A.
S.
Clunn.
Der Fundplatz Kalkriese hat eine große Bedeutung.
Die Bedeutung ist für die Forschung.
Die Forschung bezieht sich auf die römisch-germanische Geschichte.
Die ehemalige Münzsammlung Waldmann umfasst Stücke.
Die Stücke betreffen die Osnabrücker Geschichte.
Die Stücke stammen aus den Jahren 1617 bis 1766.
Die Sammlung ergänzt den Bestand um Zeugnisse.
Die Zeugnisse betreffen die Frühe Neuzeit.
Die Sammlung ergänzt auch Zeugnisse.
Die Zeugnisse betreffen das 18.
Jahrhundert.
Zusammen mit den Münzen und Medaillen zeigt sich.
Es zeigt sich die politische Geschichte.
Zusammen zeigen sich auch wirtschaftliche Zusammenhänge.
Die Zusammenhänge betreffen diese Zeit.
Erwarteter Nutzen der Schenkung
Mit der Schenkung sichern Stiftung und Verein die vier Objekte dauerhaft.
Die Objekte gelangen dauerhaft ins Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück.
Die Gegenstände erweitern die Museumssammlung.
Die Erweiterung betrifft mehrere Bereiche.
Sie sollen die Geschichte Osnabrücks sichtbar machen.
Sie sollen auch die Geschichte der Region sichtbar machen.
Sie sollen die Geschichte auch zugänglich machen