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Innovationsstrategie für Braunschweigs digitale Verwaltung: KI, Cloud und Daten
Die Stadt Braunschweig legt dem Rat eine Innovationsstrategie vor.
Die Überschrift lautet „Digitale Transformation der Verwaltung durch KI, Cloud und Daten“.
Die Verwaltung will damit eine Beschlussfassung erreichen.
Das Papier nennt nach Angaben der Verwaltung konkrete Schritte und Inhalte.
Die Stadt will digitale Technologien für eine effiziente Verwaltung einsetzen.
Die Verwaltung will die Verwaltung auch bürgerfreundlicher machen.
Oberbürgermeister Dr.
Thorsten Kornblum sagte, die Zukunft der Verwaltung sei digital.
Er sagte außerdem, innovative Technologien gewännen an Bedeutung.
Dr.
Thorsten Kornblum sagte, die Technologien seien kein Selbstzweck.
Er erklärte, die Technologien sollen Dienstleistungen leichter machen.
Die Dienstleistungen sollen außerdem effektiver und schneller bereitstehen.
Der Einsatz brauche aber eine abgestimmte Betrachtung.
Diese Betrachtung soll technische Anforderungen einbeziehen.
Diese Betrachtung soll organisatorische Anforderungen einbeziehen.
Diese Betrachtung soll rechtliche Anforderungen einbeziehen.
Drei Schwerpunkte der Strategie
Die Innovationsstrategie gliedert sich in drei Teilbereiche.
Künstliche Intelligenz
Im Bereich Künstliche Intelligenz stehen Pilotprojekte im Mittelpunkt.
Der Bereich soll auch Kompetenzen in der Stadt aufbauen.
Die Stadt nennt interne KI-Assistenten als vorgesehenes Projekt.
Die Stadt nennt Unterstützung bei der Antragsbearbeitung als vorgesehenes Projekt.
Die Stadt nennt eine automatisierte Transkription von Gremiensitzungen.
Die Stadt will außerdem den Webseiten-Chatbot weiterentwickeln.
Die Stadt will Webseiten-Chatbot für Bürgerinnen und Bürger weiterentwickeln.
Die Stadt prüft außerdem eine KI-Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen.
Schulungen sollen einen einheitlichen Einsatz unterstützen.
Eine Dienstvereinbarung soll einen verantwortungsvollen Einsatz sichern.
Cloud-Lösungen
Für den Einsatz von Cloud-Lösungen will die Stadt einen Handlungsrahmen erarbeiten.
Der Handlungsrahmen soll verbindlich und strategisch sein.
Der Handlungsrahmen soll auch organisatorische Vorgaben enthalten.
Er soll besonders IT-Sicherheit regeln.
Er soll außerdem Datenschutz regeln.
Er soll außerdem digitale Souveränität festlegen.
Parallel dazu will die Stadt Kollaborationsplattformen pilotieren.
Die Plattformen sollen gemeinsames Arbeiten ermöglichen.
Die Plattformen sollen Kommunikation unterstützen.
Die Plattformen sollen Workflows unterstützen.
Beschäftigte sollen rollenbezogen qualifiziert werden.
Die Stadt plant außerdem eine cloudbasierte Lösung für Personalmanagement.
Die Stadt plant außerdem eine cloudbasierte Lösung für Organisationsmanagement.
Daten
Im Bereich Daten steht der Aufbau einer Urbanen Datenplattform im Mittelpunkt.
Die Plattform soll als zentrale Datendrehscheibe dienen.
Die Plattform soll Datensilos verbinden.
Sie soll Geo-Daten integrieren.
Sie soll Statistikdaten integrieren.
Sie soll Echtzeitdaten integrieren.
Sie soll Sensordaten integrieren.
Die Integration soll über offene Standards erfolgen.
Die Integration soll über Schnittstellen erfolgen.
Auf dieser Basis sollen digitale Zwillinge entstehen.
Die digitalen Zwillinge sollen Klima abbilden.
Sie sollen Verkehr abbilden.
Sie sollen außerdem Stadtplanung unterstützen.
Die Strategie nennt Datengovernance als weiteres Ziel.
Die Stadt will außerdem einen Metadatenkatalog aufbauen.
Sie will Self-Services für den Datenabruf bereitstellen.
Sie will ein erweitertes Open-Data-Angebot schaffen.
Die Maßnahmen sollen Qualität verbessern.
Die Maßnahmen sollen Auffindbarkeit kommunaler Daten verbessern.
Grundsätze und weiteres Verfahren
Die Strategie nennt Grundsätze für Innovationsprojekte.
Die Grundsätze betreffen Datensicherheit.
Die Grundsätze betreffen IT-Sicherheit.
Die Grundsätze betreffen digitale Souveränität.
Die Grundsätze betreffen Barrierefreiheit.
Die Grundsätze betreffen Gleichstellung.
Die Grundsätze betreffen Diskriminierungsfreiheit.
Die Einzelheiten stehen laut Text in der Innovationsstrategie als Anlage.
Die Anlage gehört zur Beschlussvorlage 26-29470.
Die Anlage liegt im Anhang der Beschlussunterlagen vor.
Alternativ soll die Information unter www.braunschweig.de/ratsinfo abrufbar sein.
Der Rat entscheidet nach Vorberatungen in Ausschüssen.
Die Vorberatungen finden im Ausschuss für Finanzen statt.
Die Vorberatungen finden im Ausschuss für Personal statt.
Die Vorberatungen finden im Ausschuss für Digitalisierung statt.
Die Vorberatungen finden außerdem im Verwaltungsausschuss statt.
Der Rat entscheidet in seiner Sitzung am 29. September.