Osnabrück lädt zur Diskussion über private Kulturförderung ein
Kann private Unterstützung Kulturprojekte ermöglichen, die mit öffentlichen Mitteln allein nicht zustande kämen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion „Kunst öffentlich: Private Kulturförderung am Beispiel ‚Homo Mobilis‘“ in Osnabrück.
Die Veranstaltung des städtischen Fachbereichs Kultur ist Teil der Gesprächsreihe „Stadt.Kultur.Zukunft.“ Anlass ist das einjährige Bestehen der Skulptur „Homo Mobilis“ vor dem Hauptbahnhof. Sie wurde von der Stiftung für Kunst und Kultur errichtet und durch eine öffentlich-private Partnerschaft ermöglicht.
Führung mit Stephan Balkenhol vor der Diskussion
Die Diskussion findet am Mittwoch, 18. November, von 18.30 bis 20 Uhr im Atrium der Hauptstelle der Sparkasse Osnabrück, Wittekindstr. 17-19, statt. Einlass ist ab 18 Uhr. Bereits um 17.30 Uhr ist eine exklusive Führung zum Kunstwerk am Theodor-Heuss-Platz geplant. Sie wird mit dessen Erschaffer, dem Bildhauer Stephan Balkenhol, angeboten.
Auf dem Podium sitzen Oberbürgermeisterin Katharina Pötter, Stephan Balkenhol, Meike Behm, Direktorin der Kunsthalle Lingen, Jil Hellmann Regouby, Aufsichtsratsmitglied bei Hellmann Worldwide Logistics, sowie Prof. Walter Smerling, Vorsitzender der Stiftung für Kunst und Kultur. Die Moderation übernimmt Prof. Felix Osterheider, Vorstand der Felicitas und Werner Egerland Stiftung.
Der Eintritt ist frei. Für die Teilnahme an der Diskussion und der Führung ist eine Anmeldung erforderlich: www.osnabrueck.de/homo-mobilis.
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