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Verkehr

Provisorische Bushaltestellen am Neumarkt: Umbauplan bis 2029

Osnabrück richtet für den bevorstehenden Umbau provisorische Haltestellen ein – sechs in Ortbetonbauweise, sieben mit angepassten Schildern – und passt den ÖPNV entsprechend an.

Von Presse-Service.devor 5 Tagen

Die Stadt Osnabrück richtet für den bevorstehenden Umbau des Neumarktes provisorische Bushaltestellen ein. Die Baumaßnahme im Herzen der Stadt beginnt im November und soll voraussichtlich bis 2029 andauern. Während dieser Zeit wird der ÖPNV umgeleitet.

Für die Übergangslösung lässt die Stadt insgesamt sechs provisorische Bushaltestellen in Ortbetonbauweise herstellen. Der Bau beginnt am Montag, 21. September, und soll voraussichtlich drei Wochen dauern.

Diese Haltestellen werden provisorisch eingerichtet

  • Petersburger Wall in Fahrtrichtung Johannisstraße
  • Alte Münze in Höhe Ledenhof
  • Kolpingstraße auf Höhe der Kneipe Balou
  • Wittekindstraße jeweils stadtauswärts vor den Hausnummern 5 bis 8
  • Wittekindstraße jeweils stadtauswärts vor den Hausnummern 9 bis 10, ehemals Deutsche Post/Deutsche Bank
  • Wittekindstraße jeweils stadtauswärts vor den Hausnummern 2 bis 4, Sparkasse

An sieben weiteren Bushaltestellen werden lediglich entsprechend angepasste Schilder montiert. In einigen Fällen, etwa am Petersburger Wall, werden Parkbuchten hergestellt, um die Aufstellflächen zu schaffen.

An der Haltestelle vor der Sparkasse an der Wittekindstraße sperrt die Stadt den Rechtsabbieger in die Möserstraße, damit die Haltestelle eingerichtet werden kann. In diesem Bereich werden die Fahrspuren entsprechend reduziert.

Nach dem Neumarktumbau im Jahr 2029 werden die Provisorien wieder zurückgebaut. Zu den detaillierten Fahrwegen finden derzeit noch Abstimmungen statt. Die VOS will dazu rechtzeitig weitere Informationen veröffentlichen. Die Umstellung auf die provisorischen Haltestellen erfolgt laut Stadt bereits einige Wochen vor dem Baustart am Neumarkt.

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