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NLWKN fördert weiteren Flächenerwerb im Georgsdorfer Moor

Weitere Förderung für das Georgsdorfer Moor

Die Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim erhielt weitere Förderung.

Die Förderung dient dem Schutz des Georgsdorfer Moores.

Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz bewilligte die Förderung.

Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz heißt NLWKN.

Der NLWKN bewilligte einen Förderbescheid über 206.390 Euro.

Die Stiftung erhält das Geld für den Erwerb weiterer Flächen.

Die Förderung erfolgt erneut über die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“.

Die Abkürzung für die Gemeinschaftsaufgabe lautet GAK.

Die Stiftung erhielt den Förderbescheid laut Bericht kürzlich.

Status des Schutzgebiets und politische Entscheidung

Das Georgsdorfer Moor ist seit April 2025 ein Naturschutzgebiet.

Das Moor gehört auch zum EU-Vogelschutzgebiet Dalum-Wietmarscher und Georgsdorfer Moor.

Der Grafschafter Kreistag beschloss die Ausweisung des Schutzgebiets.

Der Kreistag traf die Entscheidung im Dezember 2024.

Der Kreistag wollte Naturschutz und Landwirtschaft in Einklang bringen.

Der Kreistag erteilte der Naturschutzstiftung einen Auftrag.

Die Stiftung sollte Modelle entwickeln.

Die Stiftung sollte Finanzierungsmöglichkeiten entwickeln.

Außerdem erhielt die Untere Naturschutzbehörde den Auftrag.

Die Untere Naturschutzbehörde sollte ebenfalls Modelle entwickeln.

Die Untere Naturschutzbehörde sollte ebenfalls Finanzierungsmöglichkeiten entwickeln.

Diese Arbeit sollte Flächeneigentümern freiwillige Angebote ermöglichen.

Die Angebote sollen Kauf oder Tausch im Schutzgebiet betreffen.

Flächen am Bathorner Diek im Fokus

Ein rund 24 Hektar großer Bereich stand im Mittelpunkt.

Der Bereich liegt am Bathorner Diek.

Die Maßnahmen wurden ebenfalls über die GAK finanziert.

In Niedersachsen ist dafür der NLWKN zuständig.

Die Fördermittel wurden nach dem Windhundprinzip vergeben.

Beim Windhundprinzip bekommen frühe Anträge die Mittel zuerst.

Darum musste der Antrag schnell gestellt werden.

Die Untere Naturschutzbehörde unterstützte die Antragstellung.

Die Untere Naturschutzbehörde half bei einer fristgerechten Einreichung.

Die Tauschfläche wurde im vergangenen Jahr beantragt.

Die Naturschutzstiftung erhielt für die Tauschfläche 2,15 Millionen Euro Förderung.

Rolle der Behörden und Zitat zur Zusammenarbeit

Das Amt für regionale Landesentwicklung Meppen begleitet die Tauschverhandlungen federführend.

Der aktuelle Förderbescheid unterstreicht nach Angaben der Stiftung die bisherige Arbeit.

Lars Diekmann erstellte laut Stiftung die Unterlagen für den Antrag.

Lars Diekmann arbeitet für die Naturschutzstiftung.

Paul Uphaus sagte das zur Zusammenarbeit im Naturschutz.

Paul Uphaus ist Geschäftsführer der Naturschutzstiftung.

Er sagte, die Partner arbeiten partnerschaftlich mit Unterer Naturschutzbehörde.

Er sagte außerdem, Flächeneigentümer helfen bei nachhaltigen Lösungen.

Er nannte Naturschutz als Ziel der Maßnahmen.