Einfache Sprache

Telepräsenzroboter für Kinder und Jugendliche im Unterricht

Ein weißer Telepräsenzroboter soll Kindern und Jugendlichen den Unterricht ermöglichen.

Der Einsatz gilt trotz längerer Krankheit und soll soziale Teilhabe schaffen.

Der Landkreis nennt den Roboter einen ersten Telepräsenzroboter in seinem Angebot.

Das Kreismedienzentrum hat den Roboter nach eigenen Angaben angeschafft.

So beschreibt der Landkreis das Gerät

Der Roboter steht stellvertretend im Klassenzimmer.

Er verfolgt den Unterricht per Video und Audio.

Der Roboter steht nach der Beschreibung mittendrin im Klassenraum.

Schülerinnen und Schüler arbeiten an ihren Tischen.

Der Roboter ist laut Beschreibung im Kern ein weißer Kopf.

Der Kopf kann sich drehen.

Die Augen können nach Angaben blinzeln.

Ziel des Einsatzes

Der Telepräsenzroboter soll soziale Teilhabe für länger erkrankte Kinder sichern.

Der Landkreis nennt Langzeiterkrankungen als zentrale Zielgruppe.

Der Einsatz soll frühere Lösungen ersetzen.

Früher nutzten Verantwortliche dafür Fotos oder Briefe.

Die Alternative soll nun live stattfinden.

Übertragung, Verschlüsselung und Datenschutz

Der Roboter arbeitet nach Angaben deutlich mehr als eine Webcam.

Er ist transportabel.

Er nutzt keinen WLAN-Zugang als Voraussetzung.

Der Roboter arbeitet mit einer eigenen SIM-Karte im Mobilfunknetz.

Die Übertragungen entsprechen der Datenschutz-Grundverordnung.

Die Abkürzung für Datenschutz-Grundverordnung lautet DSGVO.

Der Livestream ist nach Angaben vollständig verschlüsselt.

Es gibt ausschließlich eine einseitige Kameraübertragung.

Damit soll kein Druck entstehen, selbst gesehen zu werden.

Damit sollen Kinder und Jugendliche mit Langzeiterkrankungen geschützt werden.

Ruhemodus bei Erschöpfung

Für Krankheiten mit Erschöpfung nennt der Landkreis einen Ruhemodus.

Im Ruhemodus leuchtet der Roboter blau.

Der blaue Modus signalisiert Unterrichtsfortsetzung ohne aktive Teilnahme.

Die betroffene Person soll dem Unterricht dabei noch folgen.

Die Person soll aber nicht aktiv teilnehmen können.

Ausleihe über das Kreismedienzentrum

Die Ausleihe erfolgt über das Kreismedienzentrum.

Vor der Ausleihe prüft das Regionale Landesamt für Schule und Bildung den Einsatz.

Das Regionale Landesamt für Schule und Bildung heißt RLSB.

Die Prüfung erfolgt im Einzelfall.

Die Mitteilung beschreibt das Verfahren als erprobt und unkompliziert.

Nach Angaben von Almut Sellmann sind die Erfahrungen durchweg positiv.

Sellmann ist im RLSB Lüneburg zuständig für den Mobilen Dienst.

Der Mobile Dienst umfasst die körperliche und motorische Entwicklung.

Telepräsenzroboter werden nach Angaben in knapp 20 Regionen ausgeliehen.

Die Regionen liegen in Niedersachsen.

Die Regionen sind in Landkreisen und kreisfreien Städten.

Julia Dörge-Schnell vom Kreismedienzentrum stellt den Roboter den Schulleitungen vor.

Die Schulen können das Gerät ausleihen.

Bei höherem Bedarf könnten weitere Roboter beschafft werden.

Kosten und Servicepaket

Der Telepräsenzroboter kostet rund 4.375 Euro.

Dazu kommen monatliche Gebühren für ein Servicepaket.

Das Servicepaket kostet rund 82 Euro pro Monat.

Das Paket umfasst Wartungen.

Das Paket umfasst Reparaturen.

Das Paket umfasst Versicherung.

Das Paket umfasst Mobilfunkkosten.

Weitere Informationen

Der Hersteller stellt weitere Informationen auf seiner Internetseite bereit.

Die Internetseite lautet https://www.noisolation.com/de.

Einordnung: Das Kreismedienzentrum

Das Kreismedienzentrum ist eine gemeinsame Einrichtung von Landkreis und Samtgemeinde.

Der Landkreis ist Lüchow-Dannenberg.

Die Samtgemeinde ist Lüchow.

Die Mitteilung nennt die Ergänzung Wendland.

Das Kreismedienzentrum stellt audio-visuelle Medien bereit.

Das Zentrum verleiht Medien an gemeinnützige Schulen.

Das Zentrum verleiht Medien auch an Kinder- und Jugendeinrichtungen.

Die Zuständigkeit gilt für den Landkreis Lüchow-Dannenberg.

Einordnung durch die Landrätin

Landrätin Dagmar Schulz bewertet das Angebot positiv.

Sie spricht von einer großen Chance für Schülerinnen und Schüler.

Diese Chance gilt bei längerer Erkrankung.