Einfache Sprache

„Mensch: Theater!“ zu Gast an der Geestlandschule: Respekt, Grenzen und gewaltfreier Umgang

Besuch des Präventionstheaters an der Geestlandschule

Das Präventionstheater „Mensch: Theater!“

war kürzlich an der Geestlandschule.

Das Theaterprojekt fand zwei Tage an der Schule statt.

Die Veranstaltung richtete sich an Schülerinnen und Schüler der siebten.

und achten Klassen.

Themen der Projekttage

Das Programm behandelte ein respektvolles Miteinander.

Das Programm behandelte das Setzen von Grenzen.

Das Programm behandelte einen gewaltfreien Umgang.

Die Pädagogin Tina Götting kündigte die Bedeutung früher Präventionsarbeit an.

Organisation und Angaben der Frauenberatungsstelle

Organisiert wurde das Angebot von der Frauenberatungsstelle des Landkreises Stade.

Tina Götting arbeitet als Pädagogin bei der Frauenberatungsstelle.

Sie berät Frauen und Mädchen ab 16 Jahren.

Sie bietet Beratung auf Wunsch anonym an.

Sie sagte, dass auch junge Frauen von häuslicher Gewalt betroffen seien.

Sie sagte außerdem, dass junge Frauen auch bedroht seien.

Warum frühe Aufklärung wichtig ist

Frühzeitige Aufklärung stärkt nach Angaben von Tina Götting das Selbstbewusstsein.

Frühzeitige Aufklärung hilft nach Angaben von Tina Götting Konflikte gewaltfrei zu lösen.

Frühzeitige Aufklärung hilft nach Angaben von Tina Götting Hilfsangebote zu nutzen.

Das Projekt bot den Jugendlichen nach Angaben der Beteiligten einen geschützten Rahmen.

Das Projekt bot den Jugendlichen nach Angaben der Beteiligten einen altersgerechten Rahmen.

So lief das Theaterprojekt ab

Die Darstellung machte das Thema für die Jugendlichen nach Angaben begreifbar.

Die Jugendlichen konnten nach Angaben der Beteiligten verschiedene Situationen erleben.

Die Jugendlichen konnten nach Angaben der Beteiligten ihr Verhalten reflektieren.

Die Jugendlichen lernten nach Angaben der Beteiligten, Grenzen zu wahren.

Die Jugendlichen lernten nach Angaben der Beteiligten, Grenzen anderer zu wahren.

Die Theaterpädagoginnen und der Theaterpädagoge bezogen die Jugendlichen aktiv ein.

Die Schülerinnen und Schüler schlüpften in Rollen.

Die Schülerinnen und Schüler suchten nach Lösungen.

Workshops und Inhalte zur gewaltfreien Erziehung

Im Anschluss fanden Workshops statt.

In den Workshops konnten die Jugendlichen Fragen stellen.

In den Workshops erhielten die Jugendlichen Informationen.

Alle Kinder haben nach Angaben der Beteiligten ein Recht auf gewaltfreie Erziehung.

Die Beteiligten sagten, dass dies auch für Partnerschaften gilt.

In Partnerschaften dürfen nach Angaben der Beteiligten Kontrolle und Demütigungen nicht vorkommen.

In Partnerschaften darf nach Angaben der Beteiligten auch keine körperliche Gewalt auftreten.

Reaktionen und Unterstützung an der Schule

Der Schauspieler und Theaterpädagoge Peter Volksdorf sagte, dass Jugendliche sich einbezogen fühlten.

Peter Volksdorf sagte, die Jugendlichen seien nicht alleine mit ihren Sorgen gewesen.

Er sagte, dass das Team die Selbstwirksamkeit stärkt.

Auch für die Beratungslehrerin Annette Feldkötter ist das Anliegen wichtig.

Auch für die Schulsozialarbeiterin Henrike Burfeindt ist das Anliegen wichtig.

Feldkötter unterstützte Tina Götting bei der Umsetzung der Projekttage.

Burfeindt unterstützte Tina Götting bei der Umsetzung der Projekttage.

Geplante Wiederholung und Zahlen zu Gewalt

Die Beteiligten verwiesen auf Gewalt gegen Frauen.

Jede dritte Frau in Deutschland erlebe mindestens einmal im Leben körperliche Gewalt.

und oder sexualisierte Gewalt.

Die Beteiligten sagten, dass dies unabhängig von Alter gilt.

Die Beteiligten sagten, dass dies unabhängig von Herkunft gilt.

Die Beteiligten sagten, dass dies unabhängig vom sozialen Status gilt.

Eine Wiederholung an einer anderen weiterführenden Schule im Landkreis Stade ist geplant.