Zwangsarbeit im Landkreis Wesermarsch erstmals umfassend dokumentiert
Im Landkreis Wesermarsch wird die Geschichte der Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs erstmals umfassend dokumentiert. Ein Projekt unter der Leitung von Ursula Bernhold hat nach Angaben des Landkreises über nahezu drei Jahre Quellen ausgewertet und Schicksale rekonstruiert.
Die Buchvorstellung mit dem Titel „Jeder Name zählt“ findet am Freitag, 2. Oktober 2026, um 15 Uhr im Großen Saal des Kreishauses in Brake statt. Vorgestellt wird die Dokumentation zu Zwangsarbeit in der Wesermarsch, mit Schwerpunkt auf den nach Deutschland verschleppten Zivilpersonen und den zur Arbeit eingesetzten Kriegsgefangenen.
Für die Veranstaltung wird um Anmeldung unter der Telefonnummer 04401 927-366 gebeten. Außerhalb der Öffnungszeiten kann die Anmeldung unter Angabe des Namens auf dem Anrufbeantworter hinterlassen werden.
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