Fahnder stoppen VW mit gefälschtem Kennzeichen

Polizei Bückeburg stoppt in Nienstädt einen nicht zugelassenen VW mit gefälschtem Kennzeichen – Fahrer ohne Führerschein erwartet nun Strafverfahren.

Von Redaktion1 Min. Lesezeit
Fahnder stoppen VW mit gefälschtem Kennzeichen

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Am Dienstagabend führten Beamte des Einsatz- und Streifendienstes der Polizei Bückeburg eine Kontrolle auf dem Parkplatz eines Supermarktes am Ostpreußenweg in Nienstädt durch. Im Fokus stand ein VW, der lediglich mit einem hinteren Kennzeichen unterwegs war. Im Verlauf der Überprüfung kamen mehrere Verstöße ans Licht, die den Fahrer nun mit ernsthaften strafrechtlichen Konsequenzen konfrontieren.

Verkehrskontrolle deckt Fälschungen und Verstöße auf

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Fahrzeug nicht zugelassen war. Das angebrachte Kennzeichen war entstempelt und gehörte ursprünglich zu einem anderen Fahrzeug. Zudem war am VW ausschließlich ein hinteres Kennzeichen befestigt.

Im Fahrzeug befanden sich neben dem Fahrer, einem 49-jährigen Mann aus Nienstädt, noch zwei weitere Mitfahrer. Besonders brisant: Der Fahrer konnte keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Die Polizei stellte daraufhin die Fahrzeugschlüssel sicher.

Erhebliche strafrechtliche Konsequenzen für den Fahrer

Gegen den Fahrer wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen laufen wegen folgender Delikte:

  • Fahren ohne Fahrerlaubnis
  • Urkundenfälschung
  • Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz
  • Verstöße gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz
  • Polizeiliches Vorgehen und weitere Maßnahmen

    Um eine Weiterfahrt zu verhindern, wurden die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Über das weitere Vorgehen sowie mögliche fahrzeugbezogene Maßnahmen ist bislang nichts Näheres bekannt gegeben worden.

    Aufgrund der Schwere der Verstöße ist mit weiteren Ermittlungen und einer intensiven Prüfung der Hintergründe durch die Polizei Bückeburg zu rechnen. Die Mitfahrer sind in der Pressemitteilung bisher nicht weiter thematisiert.

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