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Situations- und Ressourcenanalyse für Bergen

Übergabe der Analyse an die Stadt Bergen

Die Stadt Bergen erhielt eine Situations- und Ressourcenanalyse.

Die Untersuchung sollte die Entwicklung der Stadt begleiten.

Das Niedersächsische Studieninstitut für kommunale Verwaltung, kurz NSI, übergab die Analyse.

Dr.

Oliver Burau und Dr.

Philipp Legrand übergaben die Untersuchung.

Sie übergaben die Untersuchung an Bürgermeisterin Claudia Dettmar-Müller.

Auftrag und Untersuchungsumfang

Die Stadt Bergen beauftragte die Analyse für die Partnerschaft für Demokratie.

Der Auftrag entstand im Rahmen der Partnerschaft zwischen Stadt Bergen und Gedenkstätte Bergen-Belsen.

Die Analyse untersuchte die Bevölkerungsentwicklung in Bergen.

Die Analyse untersuchte Schulen und Kitas in Bergen.

Die Analyse untersuchte den Arbeitsmarkt in Bergen.

Die Analyse untersuchte Wahlen in Bergen.

Die Analyse untersuchte die Arbeit der Partnerschaft für Demokratie seit 2017.

Die Untersuchung ergänzten Gespräche mit lokalen Akteurinnen und Akteuren.

Zusätzlich führte die Untersuchung eine Jugendbefragung durch.

Auswertung und Bedeutung für die weitere Arbeit

Die Stadt leitet aus den Ergebnissen Bedarfe ab.

Die Stadt leitet aus den Ergebnissen mögliche Handlungsfelder ab.

Bürgermeisterin Claudia Dettmar-Müller betonte die Stärke der Stadt.

Sie sagte, die Analyse zeige vorhandenes Engagement und gute Strukturen.

Sie sagte, das sei eine wichtige Grundlage.

für künftige Herausforderungen.

Dr.

Philipp Legrand verwies auf den Blick der Analyse.

Er sagte, die Analyse schaue nicht nur auf Herausforderungen.

Er sagte, ebenso wichtig sei die Frage nach funktionierenden Teilen.

Er sagte, ebenso wichtig sei die Frage nach vorhandenen Ressourcen.

Er sagte, ebenso wichtig sei die Frage nach der Verbindung.

zur weiteren Arbeit.

Er sagte, beides zusammen ergebe ein aussagekräftiges Bild.

der Kommune.

Themen der Analyse für Bergen

Die Analyse betrachtet Beteiligungs- und Begegnungsmöglichkeiten.

Die Analyse betrachtet die Erreichbarkeit von Angeboten.

Die Analyse betrachtet Angebote für Kinder und Jugendliche.

Die Analyse hebt gewachsene Netzwerke als Ressource hervor.

Projekte seit 2017

Isabell Leverenz von der Koordinierungs- und Fachstelle sprach über Projekte.

Sie nannte 63 dokumentierte Projekte seit 2017.

Leverenz nannte Projekte aus dem Bereich Erinnerungskultur und historisch-politische Bildung.

Leverenz nannte Projekte aus dem Bereich Kinderrechte und Beteiligung.

Leverenz nannte Projekte aus den Bereichen Theater, Musik, Begegnung und Vielfalt.

Nach ihren Angaben wirken viele Schulen und Kitas mit.

Nach ihren Angaben wirken Vereine und Initiativen mit.

Nach ihren Angaben bringen engagierte Menschen aus Bergen Ideen ein.

Nach ihren Angaben gestalten Menschen Projekte in Bergen mit.

Förderung und Fundstellen

Die Partnerschaft für Demokratie Bergen wird gefördert.

Die Förderung erfolgt im Bundesprogramm „Demokratie leben!“.

Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert das Programm.

Die Stadt nennt eine Internetseite für weitere Informationen.

Die vollständige Situations- und Ressourcenanalyse ist unter www.demokratieinbergen.de abrufbar.

Auch ein Überblick über bereits umgesetzte Projekte ist unter www.demokratieinbergen.de abrufbar.