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Umbau zu klimaresilientem Mischwald in Buchholz: Durchforstung und Vorbereitung von Laubmischwald
Die Stadt Buchholz bereitet den Umbau einer städtischen Waldfläche vor.
Die Stadt will daraus einen klimaresilienteren Mischwald machen.
Die Verwaltung beauftragte eine Durchforstung des sturmgeschädigten Waldstücks.
Die Durchforstung startete an der Kreuzung Lohbergenstraße und Seppenser Mühlenweg.
Das teilte die Stadt mit.
Die Forstbetriebsgemeinschaft Forstverband koordiniert und beaufsichtigt die Maßnahme.
Die Forstbetriebsgemeinschaft heißt FBG Jesteburg.
Die Fläche lag gegenüber der Otto-Koch-Kampfbahn.
Die Stadt nennt Sturmschäden als Ursache der starken Schäden.
Außerdem nennt die Stadt Borkenkäferbefall als Ursache.
Nach Angaben der Stadt musste die Fläche in weiten Teilen geräumt werden.
Die Stadt nennt als Ziel der Arbeiten einen widerstandsfähigeren Laubmischwald.
Die Stadt sagt, der frühere dichte Fichtenbestand war besonders anfällig.
Die Stadt nennt Sturmschäden als Gefahr für den Fichtenbestand.
Die Stadt nennt Borkenkäferbefall als weitere Gefahr.
Durchforstung als Vorbereitung für den Waldumbau
Im nächsten Schritt entfernt die Maßnahme Teile des Bestands.
Ein Harvester übernimmt dabei das Entfernen.
Der Harvester soll Platz auf der Fläche schaffen.
Der Harvester soll auch Licht auf die Fläche bringen.
Der Harvester soll die Nährstoffe für neue Pflanzen sichern.
Die Stadt nennt den Zeitraum für die Pflanzung im Herbst.
Die Stadt will im Herbst einen Laubmischwald anpflanzen.
Nach dem Abtransport und Verkauf des Holzes räumt ein Forstmulcher die Fläche.
Der Forstmulcher entfernt Äste.
Der Forstmulcher entfernt Reste.
Der Forstverband will im Herbst und Winter folgende Baumarten anlegen.
- Rotbuche
- Stieleiche
- Hainbuche
- Bergahorn
- Winterlinde
Die Stadt nennt die Auswahl nach den Gegebenheiten vor Ort.
Die Stadt will damit einen Mischwald fördern.
Die Stadt erwartet, dass dieser Wald künftigen Wetterextremen besser standhält.
Die Stadt betont den frühen Start im Herbst.
Die Stadt nennt als Grund die Wurzelbildung vor dem nächsten Sommer.
Die Wurzelbildung soll neue Bäume besser gegen Trockenperioden vorbereiten.
Die Stadt sagt, Wildschutz schützt gegen Rehe und anderes Wild.
Die Sicherung erfolgt voraussichtlich acht Jahre lang.
Die Stadt plant dafür einen Wildschutzzaun.
Arbeiten nach der Brut- und Setzzeit
Die Stadt sagt, die Arbeiten starteten bewusst erst nach der Brut- und Setzzeit.
Die Brut- und Setzzeit endete Mitte Juli.
Die Stadt will damit Störungen für Vögel und Wildtiere vermeiden.
Die Stadt bezieht sich auf das Aufziehen des Nachwuchses.
In der freien Landschaft gilt ein übliches Verbot vom 1. März bis 30. September.
Dieses Verbot betrifft das Fällen von Bäumen.
Die Stadt nennt als Ausnahme Bäume im Wald.
Die Stadt sagt, diese Ausnahme gilt nach dem Bundesnaturschutzgesetz.
Zusätzliche Fällungen am Starenweg
Im Bereich der angrenzenden Bebauung am Starenweg müssen Bäume am Waldrand fallen.
Die Stadt nennt als Zweck die langfristige Sicherheit für Häuser und Gärten.
Entlang der Bebauung entsteht außerdem ein bewuchsfreier Schutzstreifen.
Der Schutzstreifen soll ähnlich wie am Finkenweg sein.
Die Stadt will damit die Gefahr durch umstürzende Bäume bei Windböen senken.
Die Stadt will damit auch gegen Waldbrandgefahr vorbeugen.
Die Stadt nennt den Klimawandel als Grund für die zunehmende Waldbrandgefahr.
Die Stadt sagt, die Wanderwege bleiben während der Arbeiten passierbar.
Mit dem Vorhaben passt die Stadt den Wald gezielt an Folgen des Klimawandels an.
Die Stadt sagt, ein artenreicher Mischwald bietet mehr Lebensraum.
Die Stadt nennt Lebensraum für mehr Tierarten und Pflanzenarten.
Die Stadt vergleicht den Mischwald mit der früheren Fichtenfläche.
Die Stadt nennt den Mischwald als widerstandsfähiger gegen Krankheiten.
Die Stadt nennt den Mischwald auch als widerstandsfähiger gegen Trockenheit.